Die Themen Gesundheit und Gesundheitsförderung gewinnen in der Stadtentwicklung zunehmend an Bedeutung. Umweltbelastungen wie Lärm, Hitze und weitere klimabedingte Veränderungen, auch Flächenverbrauch oder multiple Krisensituationen, führen in städtischen Quartieren zu Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit. Viele Akteure in der Stadtentwicklung stellen sich also die Frage:

„Welche Möglichkeiten bieten sich in der Stadtentwicklung, um Gesundheitsaspekte in informellen Planungsprozessen zu integrieren?“

Lernen Sie in der kommenden Veranstaltung am 23. April von 17:30 Uhr bis 19 Uhr das Instrument der Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) und dessen Anwendung in informellen Stadtentwicklungsprozessen kennen. Die Vertreter:innen des Forschungsprojektes „GFA_Stadt_Plus“ der FH Erfurt und der HAW Hamburg stellen Ihnen hierbei die gewonnen Erkenntnisse aus über vier Jahren Forschung und Anwendung der GFA vor und möchten mit Ihnen diskutieren, wie Sie als Planende dieses Tool nutzen können, um Ihre Kommunen gesundheitsfördernder für alle Bürger:innen zu gestalten.

Die Anmeldung erfolgt hier. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.