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SUMMARY:Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren stellen die globalen Klimaveränderungen nicht mehr lediglich eine vage Zukunftsvorstellung dar\, sondern beeinflussen nicht zuletzt unseren städtischen Alltag auch in Deutschland nachdrücklich. Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 und den Aktivitäten von Fridays for Future steht der Klimawandel auch ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda. \nDie Herausforderungen\, die sich aus dem Klimawandel ergegeben\, sind bereits seit geraumer Zeit als Handlungserfordernisse in der Stadtentwicklung angekommen – Bund\, Länder und Kommunen haben – flankiert von zahlreichen Forschungsarbeiten\,\nModellvorhaben und Pilotprojekten – Programme\, Strategien und Konzepte für eine „klimagerechte“ Stadtentwicklung auf den Weg gebracht. Diese sind allerdings immer wieder auf unterschiedliche Probleme gestoßen\, die nicht nur umstrittene politische Einschätzungen ihrer Relevanz widerspiegeln\, sondern ganz unmittelbar mit den Möglichkeiten und Grenzen der Stadtentwicklungspolitik zu tun haben. \nSo weisen zahlreiche politische Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel – von der Energiepolitik bis zur Verkehrspolitik – zwar Bezüge zur Stadtentwicklung auf\, haben aber deutliche technische oder sektorale Schwerpunkte. Selten greifen klimabezogene Fachkonzepte mit gesamtstädtischem Bezug und integerierte teilräumliche Quartierskonzepte nahtlos ineinander. Wie mithilfe einer Beeinflussung der baulich- räumlichen Strukturen durch integrierte Stadtentwicklungsansätze Beiträge gerade zum Klimaschutz zu leisten wären\, ist dagegen bis heute nicht abschließend geklärt. Auch gibt\nes nur wenige quartiersbezogene Lösungsansätze. \nGerade vor dem Hintergrund der spürbaren Erwärmung im Sommer und angesichts der steigenden Verantwortung für Klimafragen gewinnt der Aspekt der Klimaanpassung gegenüber den etablierteren Belangen und Konzepten des Klimaschutzes allmählich an Bedeutung. Vielfältige\, teils unverbundene und nicht immer abschließend auf ihre Wirkung überprüfte Politikansätze streben insbesondere eine Klimaanpassung an\, bisweilen aber auch Maßnahmen zum Klimaschutz. Diese sind auf unterschiedlichen Ebenen beobachtbar\, von der Bundespolitik bis zur lokalen Initiative von unten\, und haben inzwischen auch die öffentlich geförderte Stadterneuerung erreicht. \nAuf der Ebene der Bundesregierung ist der Klimabezug der Stadterneuerung zwar gewachsen. Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzgesetz von 2021 die Klimaneutralität bis 2045 festgeschrieben\, was weitreichende Folgen insbesondere auch für Bestandsentwicklung hat. Bei der Reform der Städtebauförderung 2019 wurden Klimafragen nur teilweise angesprochen – in der Verwaltungsvereinbarung sind Klimaschutz und Klimaanpassung eine Fördervoraussetzung. Die Fördersystematiken von Bau- und Wirtschaftsministerium im Hinblick auf Klimaschutz und Klimaanpassung leben aber nebeneinander her. Mit der KfW existiert eine Förderinstitution\, die neben den vorrangig quartiersbezogenen Ansätzen der Städtebauförderung nicht zuletzt sehr bedeutsame gebäudebezogene Anpassungsmaßnahmen unterstützt\, die in der Praxis oft nicht mit der Städtebauförderung verknüpft sind. Im Rahmen der Tagung sollen vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen vor allem die Beziehungen zwischen der quartiersbezogenen Stadterneuerung und dem Klimawandel ganz grundsätzlich thematisiert werden.
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SUMMARY:Tagung Stadterneuerung im Klimawandel
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren stellen die globalen Klimaveränderungen nicht mehr lediglich eine vage Zukunftsvorstellung dar\, sondern beeinflussen nicht zuletzt unseren städtischen Alltag auch in Deutschland nachdrücklich. Spätestens seit dem Hitzesommer 2018 und den Aktivitäten von Fridays for Future steht der Klimawandel auch ganz oben auf der gesellschaftlichen Agenda.  \nDie Herausforderungen\, die sich aus dem Klimawandel ergegeben\, sind bereits seit geraumer Zeit als Handlungserfordernisse in der Stadtentwicklung angekommen – Bund\, Länder und Kommunen haben – flankiert von zahlreichen Forschungsarbeiten\, Modellvorhaben und Pilotprojekten – Programme\, Strategien und Konzepte für eine „klimagerechte“ Stadtentwicklung auf den Weg gebracht. Diese sind allerdings immer wieder auf unterschiedliche Probleme gestoßen\, die nicht nur umstrittene politische Einschätzungen ihrer Relevanz widerspiegeln\, sondern ganz unmittelbar mit den Möglichkeiten und Grenzen der Stadtentwicklungspolitik zu tun haben. \nSo weisen zahlreiche politische Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel – von der Energiepolitik bis zur Verkehrspolitik – zwar Bezüge zur Stadtentwicklung auf\, haben aber deutliche technische oder sektorale Schwerpunkte. Selten greifen klimabezogene Fachkonzepte mit gesamtstädtischem Bezug und integerierte teilräumliche Quartierskonzepte nahtlos ineinander. Wie mithilfe einer Beeinflussung der baulich-räumlichen Strukturen durch integrierte Stadtentwicklungsansätze Beiträge gerade zum Klimaschutz zu leisten wären\, ist dagegen bis heute nicht abschließend geklärt. Auch gibt es nur wenige quartiersbezogene Lösungsansätze. \nGerade vor dem Hintergrund der spürbaren Erwärmung im Sommer und angesichts der steigenden Verantwortung für Klimafragen gewinnt der Aspekt der Klimaanpassung gegenüber den etablierteren Belangen und Konzepten des Klimaschutzes allmählich an Bedeutung. Vielfältige\, teils unverbundene und nicht immer abschließend auf ihre Wirkung überprüfte Politikansätze streben insbesondere eine Klimaanpassung an\, bisweilen aber auch Maßnahmen zum Klimaschutz. Diese sind auf unterschiedlichen Ebenen beobachtbar\, von der Bundespolitik bis zur lokalen Initiative von unten\, und haben inzwischen auch die öffentlich geförderte Stadterneuerung erreicht.  \nAuf der Ebene der Bundesregierung ist der Klimabezug der Stadterneuerung zwar gewachsen. Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzgesetz von 2021 die Klimaneutralität bis 2045 festgeschrieben\, was weitreichende Folgen insbesondere auch für Bestandsentwicklung hat. Bei der Reform der Städtebauförderung 2019 wurden Klimafragen nur teilweise angesprochen – in der Verwaltungsvereinbarung sind Klimaschutz und Klimaanpassung eine Fördervoraussetzung. Die Fördersystematiken von Bau- und Wirtschaftsministerium im Hinblick auf Klimaschutz und Klimaanpassung leben aber nebeneinander her. Mit der KfW existiert eine Förderinstitution\, die neben den vorrangig quartiersbezogenen Ansätzen der Städtebauförderung nicht zuletzt sehr bedeutsame gebäudebezogene Anpassungsmaßnahmen unterstützt\, die in der Praxis oft nicht mit der Städtebauförderung verknüpft sind.  \nIm Rahmen der Tagung sollen vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen vor allem die Beziehungen zwischen der quartiersbezogenen Stadterneuerung und dem Klimawandel ganz grundsätzlich thematisiert werden. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: \n·       Auf welchen positiven Erfahrungen und Erfolgsfaktoren kann die quartiersbezogene Stadterneuerung im Hinblick auf Klimafragen aufbauen? \n·       Welche Herausforderungen stehen bei Klimaanpassung und Klimaschutz in deutschen Städten im Rahmen der quartiersbezogenen Stadterneuerung in den nächsten Jahren im Mittelpunkt? \n·       Welche Themenschwerpunkte haben kommunale Stadterneuerungsmaßnahmen und wie spiegeln sich in ihnen Anforderungen an Klimaanpassung und Klimaschutz wider? \n·       Welche Konsequenzen hat die geforderte Klimaneutralität bis 2045 für die Bestandsentwicklung\, hinsichtlich Wärmeversorgung\, Stadtgestalt\, Denkmalschutz\, sozialer Erneuerung? \n·       Welche Folgen haben die Anforderungen an die grüne\, blaue\, graue und weiße Stadt für die Praxis der Stadterneuerung hinsichtlich öffentlichem Raum\, Stadtgrün\, Mobilität\, teilweise Rückbauten\, Gestaltungsfragen? \n·       Welche Zielkonflikte zwischen Klimaanpassung und Klimaschutz zeigen sich auf der Quartiersebene und wie kann darauf reagiert werden? Welche Rolle spielen dabei die Ziele der Nachverdichtung und Nutzungsmischung? Lassen sich bessere Synergien erzeugen? \n·       Wie können Klimaschutz und Klimaanpassung stärker in der Städtebauförderung verankert werden\, insbesondere in vorbereitenden Untersuchungen oder den Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepten? \n·       Wie sollten künftig die Sanierungsverfahren und Städtebauprogramme ausgestaltet werden\, um Klimathemen besser zu verankern? \n·       Wie können Klimakonzepte nach KFW 432 künftig stärker mit der Stadterneuerung verzahnt werden? Wie kann das Klima- oder Sanierungsmanagement stärker mit dem Quartiersmanagement vernetzt werden? \n·       Welche explizit quartiersbezogenen Handlungsansätze gibt es bezüglich Klimafragen und in welchem Verhältnis stehen sie zu gebäudebezogenen Förderprogrammen und Aktivitäten? \n·       Welche gesellschaftlichen Gruppen und Akteur*innen sind für die klimagerechte Stadterneuerung wichtig? Wie können die Fachleute hier stärker kooperieren? Wie könnte ein möglichst klimagerechtes Alltagsleben in den Städten gefördert werden? \n·       Wie können gesamtstädtische Klimakonzepte stärker mit den integrierten Entwicklungskonzepten der Stadterneuerung verknüpft werden? \n  \n\n		\n			\n			\n		\n\n		Tagungsthema
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SUMMARY:Symposium „Multifunktionalität von Flächen“
DESCRIPTION:Über aktuelle Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene berichten MinDirig Dr. Jörg Wagner\, Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen\, Berlin\, und Karin Weirich-Brämer\, Ministerium für Wirtschaft\, Innovation\, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf. \nZur Thematik referieren: \nDipl.-Ing. agr. Bernhard Osterburg\, Thünen-Institut\, Braunschweig: Flächennutzung und Flächennutzungsansprühe in Deutschland\, Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft \nDr. Anja Baars\, Fachanwältin für Verwaltungsrecht\, Münster: Steuerung multifunktionaler Flächen im Außenbereich \nJun.-Prof. Dr. Jacqueline Lorenzen\, Universität Bonn: Steuerung multifunktionaler Flächen im urbanen Raum \nProf. Dr. Sabine Schlacke\, Zentralinstitut für Raumplanung\, Münster: Multifunktionalität von Flächen – ein neuartiges\, nachhaltiges Leitbild des Planungsrechts? \nDie Diskussionen leiten Prof. Dr. Susan Grotefels\, Prof. Dr. Sabine Schlacke\, Prof. Dr.-Ing. Christian Jacoby\, Stephan Reiß-Schmidt und Prof. Dr. Patrick Hilbert. \n Der Tagungsbeitrag beträgt 110 €\, reduziert 30 € für Bedienstete des Bundes und Landes NRW\, DASL-Mitglieder und Studierende.
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LOCATION:Bezirksregierung Münster\, Domplatz 36\, Münster\, 48128
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SUMMARY:Circular Insights Days 2023
DESCRIPTION:Drei Tage. Ein Thema. Gemeinsam Zukunft gestalten. \nWie können wir gemeinsam eine zirkuläre Zukunft gestalten? Bei dem partizipativen Veranstaltungsformat Circular Insights der Neuen Effizienz dreht sich alles um diese zentrale Frage. Studierende\, Absolvent*innen und Berufseinsteiger*innen treffen auf engagierte Unternehmen und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine Circular Economy. Über drei Tage hinweg arbeiten die Teilnehmenden in interdisziplinären Teams an verschiedenen Cases\, die von den Unternehmen gestellt werden. Nach dem Motto „Gemeinsam gestalten“ geht es dabei um den Austausch zwischen motivierten Nachwuchskräften und Unternehmen\, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind. \nMit den Circular Insights Days 2022 war der Auftakt der Veranstaltungsreihe ein voller Erfolg. Nun dürfen wir verkünden: Die nächste Runde startet am 8.-10.November 2023 in Wuppertal. Wir freuen uns auf ein spannendes Event und zukunftsweisende Ergebnisse!
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LOCATION:BOB CAMPUS\, Max-Planck-Straße 19\, Wuppertal\, 4227
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SUMMARY:Tagung Landschaft + Planung 2023
DESCRIPTION:Der bdla Baden-Württemberg lädt ganz herzlich zur Tagung „Landschaft + Planung 2023“ in den Hospitalhof Stuttgart ein.
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LOCATION:Evangelisches Bildungszentrum\, Büchsenstr. 33\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70174
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SUMMARY:Gemeinsam gestalten für die Zukunft
DESCRIPTION:Klimawandel\, Globalisierung und Nutzungsintensivierung beeinflussen die Umwelt spürbar. Modellierungen aus aktuellen Forschungsprojekten des BAFU zeigen\, welche Entwicklungen auf die Biodiversität und Landschaft zukommen können. Sie liefern wertvolle Grundlagen für die Planungen und Entscheidungen auf kantonaler und regionaler Ebene. Wie gestalten die Kantone einen qualitätsvollen Wandel? Wie wird die Lebensqualität auf regionaler Ebene verbessert? Und – welche Wirkung hat das internationale Landschaftsübereinkommen auf Gemeindeebene? \nAn der Tagung wird Deutsch und Französisch gesprochen. Es stehen Simultanübersetzungen zur Verfügung
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LOCATION:Wankdorf Bern
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SUMMARY:Fachkongress: Chancen einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik
DESCRIPTION:Eine auf das Gemeinwohl ausgelegte Bodenvorratspolitik ist in vielen Kommunen ohne Zugriffsmöglichkeiten auf Baulandflächen nicht mehr ohne Weiteres möglich. Dabei sichert genau diese bezahlbares Wohnen\, lebenswerte und klimagerechte Quartiere sowie eine nachhaltige grüne Infrastruktur. \n\n\n\nWie kann der Zugriff auf den begrenzt zur Verfügung stehenden Boden als Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung erleichtert werden? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet gemeinwohlorientierte Bodenpolitik? – Die Architektenkammer NRW widmet sich dieser Frage mit Fachkongress im Baukunstarchiv NRW in Dortmund. \nAnknüpfend an ein zweiteiliges Online-Seminar der Akademie der AKNW\, das Instrumente einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik  und deren Umsetzuing Umsetzung in der kommunalen Praxis beleuchtet\, soll der Fachkongress Zusammenhänge zwischen Bodennutzung und Klimawandel klären. Dabei wird auch der  aktuelle Stand in der der gemeinwohlorientierten Bodenpolitik diskutiert. Ein Exkurs in die gemeinwohlorientierte Immobilienentwicklung zeigt\, wie über den Boden eine Entwicklung hin zur solidarischen Stadt gelingen kann. Erfahrungsberichte von Vertreter*innen\, Dezernent*innen und Planer*innen aus Goß- und Mittelstädten komplettieren das Programm
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