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SUMMARY:Was kostet Klimaschutz? Kosten und Nutzeneffekte von Klimaschutzmaßnahmen
DESCRIPTION:Die Umsetzung der Energiewende beschäftigt immer mehr Kommunen\, soziale Träger und Leitungen sozialer Einrichtungen. Das Ziel ist klar\, im Jahr 2045 muss Deutschland treibhausgasneutral sein. Die Umsetzung erfolgt lokal vor Ort und der Gebäudesektor spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Akteure stehen angesichts der Komplexität dieser Aufgabe und der begrenzten finanziellen Mittel vor großen Herausforderungen. Daher rücken die Fragen\, wieviel Energie und CO2 durch die verschiedenen Klimaschutzmaßnahmen am und im Gebäude von KiTas\, Pflegeeinrichtungen\, Familien- oder Kulturzentren eingespart werden und wie hoch die damit verbundenen Investitionskosten sind\, immer stärker in den Fokus. Angesichts der globalen Bedeutung der Klimaziele\, kann es nicht nur um möglichst kostengünstiges Bauen und Sanieren gehen. \nIn der Veranstaltung sollen daher folgende Fragestellungen beleuchtet werden: \n\nMit welchen Investitionen ist zu rechnen\, um Gebäude sozialer Einrichtungen energetisch fit zu machen?\nWelche Finanzierungs- bzw. Umsetzungsmodelle gibt es?\nWelche Rolle spielt der Handwerker- und Fachkräftemangel?\n\n 
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SUMMARY:Dezembertagung des DGD-Arbeitskreises "Städte und Regionen" in Kooperation mit dem BBSR Bonn
DESCRIPTION:Die DGD/BBSR-Dezembertagungen widmen sich seit über 15 Jahren regelmäßig ausgewählten Fragestellungen zur demogra-fischen Entwicklung der Regionen in Deutschland. Konnten coronabedingt 2020 bis 2022 keine Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden\, so steht der Durchführung dieser Dezem-bertagung 2023 nichts mehr im Wege. \nWir freuen uns die lange Tradition der Dezembertagung nun mit einem Thema fortsetzen zu können\, für das sich bereits im Rah-men unserer 2020er Umfrage 54\,1% der Befragten ausspra-chen. 30\,8% plädierten für das Thema „Zivilgesellschaft und Eh-renamt – Die neuen Rettungsanker zur Bewältigung des demo-grafischen Wandels in den Regionen Deutschlands!?“\, 15\,1% für „Demografische Alterungsprozesse – Chancen und Herausforde-rungen für die Regionalentwicklung.\nDa das 2020 ausgewählte Thema auch heute noch einen guten und vor allem breiten Rahmen setzt\, um über die aktuellen Her-ausforderungen des demografischen Wandels im regionalen Kontext zu diskutieren\, haben wir uns entschlossen keine neue Umfrage zu starten und dass bereits vor drei Jahren ausgewähl-te Thema dieser Dezembertagung zugrunde zu legen. \nEinen inhaltlichen Schwerpunkt dieser Tagung bilden u. a. die langfristigen Herausforderungen des demografischen Wandels für die Regionen in Deutschland. Zum einen wird am Beispiel der Bevölkerung im Allgemeinen\, wie des Pflegebereichs\, des Woh-nungs- und Arbeitsmarktes im Besonderen diskutiert\, auf welch unterschiedliche Entwicklungen sich die regionalen Akteure lang-fristig im Kontext des demografischen Wandels einzustellen ha-ben. Zum anderen wollen wir uns darüber austauschen\, wie schwierig es für die Prognostiker ist\, für ihre regionalen Bevölke-rungsprognosen ein fundiertes Annahmegerüst zur Fertilität\, Mortalität\, Binnen- und Außenwanderung zu entwickeln. Die ab-schließende Podiumsdiskussion mit regionalen Akteuren und Vertretern der Wissenschaft hat all diese Herausforderungen zum Thema.
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SUMMARY:2. Termin des Städtebaulichen Kolloquium - GESUNDE STADTLANDSCHAFT
DESCRIPTION:Zukunftskonzepte für Gesundheit\, Plfege\, Umwelt und Architektur – Von den Risiken und Nebenwirkungen des Stadtlebens \nDas Leben in den Städten und der Region verändert sich. Dabei wird das Thema „Stadt und Gesundheit“ in den nächsten Jahrzehnten immer wichtiger werden. Die bauliche Gestalt und ihre Funktionalität von Quartieren\, Städten und Regionen beeinflusst die Gesundheit und die Lebensqualität ihrer Bevölkerung. Umweltbezogene als auch sozial(räumliche) Faktoren spielen eine immer stärkere Rolle in der Medizin\, Public Health/Gesundheitswissenschaft und Raumplanung. Luftverschmutzung und Temperaturanstieg sind gut bekannte Risikofaktoren für die Gesundheit der Menschen in Städten. Umgekehrt sind eine Wohnumgebung mit vielen Grünflächen und ansprechender ästhetischer Gestaltung\, wenig Versiegelung\, guter Infrastruktur und funktionierenden sozialen Netzwerken bekannte gesundheitsförderliche Faktoren\, die Krankheiten verhindern helfen. \nBedingt durch demografischen Wandel und Zuwanderung stellen sich neue Herausforde-rungen im Zusammenhang mit der Versorgungsinfrastruktur und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Hiermit beschäftigen sich eine Vielzahl von Institutionen und Forschungsprojekten. Auch Modellprojekte wie die Gesundheitskioske im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Thüringen zeigen mögliche Wege auf\, architektonische Ansprüche mit innovativen Modellen der Infrastruktur neu zu denken. \nDie Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen will im Winter 2023/24 den Diskurs über die gesunde Quartiersentwicklung und neue Modelle der klimasensiblen Umweltgestaltung und Versorgungsinfrastruktur anregen. Im Kolloquium sollen folgende Fragestellungen diskutiert werden: Welche räumlichen und ästhetischen Anforderungen werden perspektivisch an gesunde StadtLandschaften gestellt? Wie lassen sich die Anforderungen an Klimaschutz und Klimaanpassung zugunsten einer besseren Umwelt sowie der Gesundheit der Menschen gestalten? Welchen Beitrag kann die Innenstadt mit den untergenutzten Flächen leisten? \nJede Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit 2 Unterrichtsstunden als Fortbildung der Fachrichtungen Architektur\, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung für Kammermitglieder anerkannt. Veränderungen bleiben vorbehalten.
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LOCATION:Fakultät für Architektur\, Schinkelstr. 1\, Aachen
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