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SUMMARY:3. Termin des Städtebaulichen Kolloquium – GESUNDE STADTLANDSCHAFT
DESCRIPTION:Zukunftskonzepte für Gesundheit\, Plfege\, Umwelt und Architektur – Wie sieht eine gesundheitsfördernde und integrierte Stadtentwicklung aus? \nDas Leben in den Städten und der Region verändert sich. Dabei wird das Thema „Stadt und Gesundheit“ in den nächsten Jahrzehnten immer wichtiger werden. Die bauliche Gestalt und ihre Funktionalität von Quartieren\, Städten und Regionen beeinflusst die Gesundheit und die Lebensqualität ihrer Bevölkerung. Umweltbezogene als auch sozial(räumliche) Faktoren spielen eine immer stärkere Rolle in der Medizin\, Public Health/Gesundheitswissenschaft und Raumplanung. Luftverschmutzung und Temperaturanstieg sind gut bekannte Risikofaktoren für die Gesundheit der Menschen in Städten. Umgekehrt sind eine Wohnumgebung mit vielen Grünflächen und ansprechender ästhetischer Gestaltung\, wenig Versiegelung\, guter Infrastruktur und funktionierenden sozialen Netzwerken bekannte gesundheitsförderliche Faktoren\, die Krankheiten verhindern helfen. \nBedingt durch demografischen Wandel und Zuwanderung stellen sich neue Herausforde-rungen im Zusammenhang mit der Versorgungsinfrastruktur und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung. Hiermit beschäftigen sich eine Vielzahl von Institutionen und Forschungsprojekten. Auch Modellprojekte wie die Gesundheitskioske im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Thüringen zeigen mögliche Wege auf\, architektonische Ansprüche mit innovativen Modellen der Infrastruktur neu zu denken. \nDie Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen will im Winter 2023/24 den Diskurs über die gesunde Quartiersentwicklung und neue Modelle der klimasensiblen Umweltgestaltung und Versorgungsinfrastruktur anregen. Im Kolloquium sollen folgende Fragestellungen diskutiert werden: Welche räumlichen und ästhetischen Anforderungen werden perspektivisch an gesunde StadtLandschaften gestellt? Wie lassen sich die Anforderungen an Klimaschutz und Klimaanpassung zugunsten einer besseren Umwelt sowie der Gesundheit der Menschen gestalten? Welchen Beitrag kann die Innenstadt mit den untergenutzten Flächen leisten? \nJede Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit 2 Unterrichtsstunden als Fortbildung der Fachrichtungen Architektur\, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung für Kammermitglieder anerkannt. Veränderungen bleiben vorbehalten.
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SUMMARY:26. bdla-Bauleiter:innengespräche
DESCRIPTION:Am 19. und 20. Januar 2024 treffen sich wieder Landschaftsarchitekt:innen aus dem deutschsprachigen Raum zu den bdla-Bauleiter:innengesprächen. \nThemen sind unter anderem die nachhaltige und schadensfreie Verwendung von Naturwerkstein\, inklusive Freianlagen\, Informationen zu Leistungsbeschreibung\, Kalkulation und Baupreisermittlung\, die Digitalisierung für Büro und Baustelle\, die baumschutzfachliche Baubegleitung und aktuelle Ergebnisse aus der Regelwerksarbeit. \nZum Abschluss der zweitägigen Fortbildung stehen ein Werkstattgespräch für Frauen in der Landschaftsarchitektur sowie Exkursionen zur Skate- und Bikeanlage Dortmund-Hombruch\, zur Großbaustelle „Emscherland“ und zum Revierpark Winschlingen auf dem Programm.
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SUMMARY:Mittendrin und gut versorgt
DESCRIPTION:Die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs zählt neben Arbeitsplätzen\, der Verkehrsinfrastruktur\, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen\, der medizinischer Versorgung und Freizeitangeboten zu den wesentlichen Faktoren\, die eine hohe Lebensqualität „vor Ort“ ausmachen. \nVielfach finden Bürgerinnen und Bürger schon heute Einkaufsmöglichkeiten in fußläufiger Distanz. Doch an manchen Standorten\, gerade im ländlichen Raum\, ist der wirtschaftliche Betrieb von Einzelhandelsgeschäften häufig problematisch. Hinzu kommt\, dass die zunehmende Konkurrenz um Flächen\, die Anforderungen an eine nachhaltige und klimagerechte Stadtentwicklung und auch der zunehmende Online-Handel den Handlungsdruck in vielen Städten und Gemeinden verstärken. \nHier sind kreative Konzepte und Ideen gefordert. Erforderlich ist ein enger Austausch aller an der Stadtentwicklung beteiligten Akteure. Neben den Bürgerinnen und Bürgern kommt es auf einen Dialog insbesondere zwischen Kommunen\, Handel\, Gewerbetreibenden sowie den Immobilieneigentümern an. Zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Nahversorgungskonzepte sind die Basis\, um Städte und Gemeinden fit für die Zukunft zu machen.\nIm Mittelpunkt der vom Deutschen Städte- und Gemeindebund initiierten Veranstaltungsreihe „Mittendrin und gut versorgt“ soll diskutiert werden\, worauf es für eine sichere und wohnortnahe Versorgung ankommt. \nIm Rahmen von Impulsvorträgen werden unterschiedliche Themenschwerpunkte näher beleuchtet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dann die Gelegenheit\, im Rahmen einer Diskussion Fragen an die Referenten zu stellen\, eigene Beispiele und Erfahrungen zu den Themen Stadt und Handel einzubringen und sich im Rahmen des weiteren Erfahrungsaustausches zu vernetzen.
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SUMMARY:Veränderung als Chance sehen – Möglichkeiten und Vorteile für Immobilien- und Grundstückseigentümer
DESCRIPTION:Immobilien- und Grundstückseigentümer*innen gesucht \nVeranstaltungsreihe zur Innenentwicklung und Baukultur startet in Neuental \n  \nDie LEADER-Region Schwalm-Aue mit den Kommunen Borken\, Neuental\, Schrecksbach\, Schwalmstadt\, Wabern und Willingshausen schafft im Projekt des interkommunalen Siedlungsmanagements bereits seit Jahren Anreize für den Erhalt der regionaltypischen Baukultur und für das Wohnen und Arbeiten im Ortskern. Im Rahmen der im September 2023 gestarteten Kampagne „Bauen und Wohnen in der Schwalm-Aue“ soll eine Veranstaltungsreihe jetzt die Möglichkeiten und Vorteile der sog. Innenentwicklung\, also der Aktivierung nicht genutzter Immobilien und Grundstücke im Ortskern\, aufzeigen. Der erste Vortragsabend\, der am 25. Januar 2024 um 19 Uhr im Rathaus Neuental stattfindet\, richtet sich in erster Linie an Immobilien- und Grundstückseigentümer. \n  \nIn zwei Vorträgen werden Interessierten gute Beispiele aus der Region und konkrete Fördermöglichkeiten sowie rechtliche Aspekte zu den Themen Teilung\, Tausch und Wertermittlung vorgestellt. Architekt Johannes Biskamp\, der seit Jahren als Erstberater im Auftrag des Regionalmanagements Schwalm-Aue sowohl Eigentümer*innen als auch Suchende von Immobilien und Grundstücken kostenlos berät\, wird einige nachahmenswerte Best Practices aus der Region präsentieren\, die Inspiration für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Innenentwicklung sein können. Darüber hinaus wird er über das Angebot der kostenlosen\, architektonischen Erstberatung informieren\, die sich explizit auch an Immobilien- und Grundstückseigentümer*innen aus der Region Schwalm-Aue richtet. Hierzu gehören u.a. Fragen zur Ideenfindung\, zu Baukosten oder zu Fördermöglichkeiten und zum Denkmalschutz. \nUwe Koch\, Amtsleiter beim Amt für Bodenmanagement mit Sitz in Homberg (Efze)\, wird vor allem darüber informieren\, welche Vorteile es für Eigentümer*innen\, Nachbarn und die Kommune hat\, wenn ein Leerstand wieder gefüllt oder ein unbebautes Grundstück nachverdichtet wird. Auf Basis der umfangreichen Erfahrungen in seinem Amt zur Wertermittlung und zu überregionalen Immobilienmarktkennzahlen wird er verdeutlichen\, dass Überlegungen wie eine Grundstücksteilung\, eine Veräußerung im Erbbaurecht oder eine Erweiterung einer Immobilie bei guter Beratung nicht mit hohen Hürden verbunden sein muss. In einer anschließenden Diskussion können Fragen und der Bedarf einer zusätzlichen Vernetzung erörtert werden. \n  \n„Mit der Vortragsreihe gehen wir den nächsten Schritt innerhalb unserer Imagekampagne“\, erklärt Neuentals Bürgermeister Dr. Philipp Rottwilm\, Vorstandsmitglied des Vereins Regionalentwicklung Schwalm-Aue und Gastgeber des ersten Vortragsabends. „Wir hoffen\, möglichst viele Eigentümer*innen begrüßen zu können\, um auf das umfangreiche Unterstützungsangebot in der Region aufmerksam zu machen und um zu zeigen\, wie wichtig es ist\, Leerstände zu füllen und Baulücken zu schließen\, um unsere gewachsenen Ortskerne zu beleben.“ \nWeitere Vorträge finden am 29. Februar 2024 in Wabern und am 18. Apil 2024 in Willingshausen statt. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist erwünscht unter kontakt@möglichmachen.info. Weitere Informationen zur Imagekampage erhalten Interessierte telefonisch beim Regionalmanagement Schwalm-Aue unter 05683/5009-60. \n  \nDie Imagekampagne „Bauen und Wohnen in der Schwalm-Aue“ \nDie sechs Mitgliedskommunen der Region Schwalm-Aue haben sich das Ziel gesetzt\, den zukünftigen Flächenbedarf durch Nutzung bereits erschlossener\, innerörtlicher Flächen zu decken.  Neuausweisungen von Bauvorhaben am Ortsrand sollen möglichst vermieden werden. Mit der jetzt gestarteten Kampagne „Bauen und Wohnen in der Schwalm-Aue“ sollen die Vorteile dieser Innenentwicklung aufgezeigt werden. Das Füllen von Leerständen und die Bebauung ungenutzter Flächen in den Ortskernen sollen dazu beitragen\, die Innenstädte und Dörfer zu beleben und die bestehenden Siedlungsgebiete durch Sanierungsmaßnahmen und Ansiedlung neuer Nutzungen aufzuwerten. \nUnter dem Motto „Möglichmachen“ will die Imagekampagne auf die attraktiven Chancen und Nutzungsoptionen von ungenutzen Grundstücken und Leerständen in den gewachsenen Ortskernen der Region als Wohn- oder Arbeitsraum hinweisen. Darüber hinaus sollen Eigentümer nicht genutzter Immobilien\, Vertreter der kommunalen Verwaltungen und politische Entscheidungsträger sensibilisiert werden\, sich stärker mit der Innenentwicklung und der Aktivierung der Potenziale zu beschäftigen. Dazu sollen ausdrucksstarke Motive auf unterschiedlichen Kanälen für Aufmerksamkeit sorgen\, z.B. auf Großplakaten\, in Broschüren oder auf Instagram. Herzstück ist die Kampagnenwebsite www.möglichmachen.info\, die umfangreiche Informationen zur Verfügung stellt. Dort wird auf die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung aufmerksam gemacht und es stehen Links zu zahlreichen Fördermöglichkeiten bereit. Außerdem werden sukzessive Beispielprojekte vorgestellt und die Möglichmacher porträtiert\, die sich bereits als Bauherr\, Architekt oder Initiator für eine lebenswerte Zukunft ihrer Kommune stark gemacht haben. Auf der Website finden Interessierte zudem zahlreiche Ansprechpartner für ein geplantes Bauvorhaben\, so dass mit dem Zusammenführen von Suchenden und Bietenden ein Kernziel der Kampagne erreicht werden kann. Initiiert wurde die Imagekampagne im Rahmen des interkommunalen Siedlungsmanagements unter Federführung des Regionalmanagements der LEADER-Region Schwalm-Aue. Bezuschusst wird die Kampagne aus dem LEADER-Programm zur Förderung der ländlichen Entwicklung. Informationen zur Imagekampagne gibt es unter www.moeglichmachen.info. \n  \nDie Region \nZur LEADER-Region Schwalm-Aue gehören die Städte Borken (Hessen) und Schwalmstadt\, sowie die Gemeinden Wabern\, Neuental\, Willingshausen und Schrecksbach. Die Mitgliedskommunen engagieren sich bereits seit Jahren im interkommunalen Siedlungsmanagement für eine nachhaltige Innenentwicklung. \n  \nWabern\, 14. Dezember 2023 \n 
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SUMMARY:IfR Impuls zu XPlanung
DESCRIPTION:Liebe IfR-Mitglieder\, \nXPlanung ist der seit Februar 2023 gesetzlich verbindlich anzuwendende Datenstandard und das Austauschformat für Planwerke der Raumordnung\, Landes- und Regionalplanung\, Bauleitplanung und Landschaftsplanung. \nIn der Praxis gibt es noch viele offene Fragen\, Unsicherheiten und Probleme\, wenn es um die konkrete Umsetzung geht. \nWir freuen uns sehr\, dass wir Jakob Kopec und Marvin Twachtmann (beide Spacedatists\, Dortmund) und Walter Schlaghecken (Kreis Kleve) für diesen IfR Impuls zu XPlanung am 31. Januar 2024 um 19 Uhr gewinnen konnten. Sie verfügen über mehrjährige Erfahrungen mit XPlanung\, so dass wir Wissen aus der Praxis für die Praxis vermitteln können. \nSie können ab sofort Ihre Fragen an die Referenten zu XPlanung über info@ifr-ev.de stellen. Die Referenten werden diese in ihren Inputs berücksichtigen. \nDiese Einladung darf gerne an Interessierte weitergeleitet werden! \nRegistrieren können Sie sich hier.\nDie Veranstaltung ist für MITGLIEDER kostenlos
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CATEGORIES:Web-Seminar
ORGANIZER;CN="Informationskreis f%C3%BCr Raumplanung (IfR) e.V.":MAILTO:info@ifr-ev.de
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