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SUMMARY:DASL - Jahrestagung : Quartiere machen – Gemeinsam vom Wissen zum Tun
DESCRIPTION:Wir leben und planen in bewegten Zeiten. Klima- und Biodiversitätskrise\, Kriege und Wahrheitskonkurrenzen prägen die öffentlichen Debatten und das Zusammenleben. Ressourcenknappheit und Versorgungsunsicherheiten bestimmen Ausbau und Sicherung der Infrastruktursysteme\, die Bestandsentwicklung und das Bauen sowie die Lebensrealitäten in unseren Städten und Regionen. Vor diesem Hintergrund hat sich die DASL für eine neue\, „transformative Planung“ ausgesprochen\, die nach mehr Suffizienz und Resilienz bei gleichzeitiger Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe\, Umweltgerechtigkeit und baukultureller Qualitäten für unsere Städte und Gemeinden strebt. Daraus entwickelt sich die Frage\, wie das Wissen um die Notwendigkeiten einer sozial-ökologischen Transformation konkret vor Ort umgesetzt werden kann. \nDie Jahrestagung 2024 nimmt deshalb städtische Quartiere als einen zentralen Gegenstand und Handlungsraum der Stadtentwicklung in den Blick. Als sozialräumliche Lebenswelten\, infrastrukturelle Einheiten und stadträumlich erlebbare Orte bieten Quartiere konkrete Ansatzpunkte wie auch Herausforderungen für die Umsetzung der anstehenden Transformationen und für den dafür notwendigen Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklung. Anhand von Fallbeispielen aus den acht Landesgruppen werden wir die Erfordernisse und Möglichkeiten einer integrierten und transformativen Planung in diesem konkreten sozialräumlichen Wirkungsfeld gemeinsam ausloten. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei insbesondere die vielfältigen Quartiersmacher:innen\, die in ihrem Zusammenwirken die räumlichen Bezüge mit Leben füllen.
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LOCATION:Haus der Bremischen Bürgerschaft\, Am Markt 20\, Bremen\, 28195
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SUMMARY:Deutsche Marketingbörse in Hanau
DESCRIPTION:Ist die Magie der Innenstadt verblasst? Die großen Fördertöpfe sind bald leer\, viele Utopien wurden entwickelt und dennoch bleibt einiges unkonkret. Nicht zuletzt\, wie die bisher entwickelten Modelle tragfähig umgesetzt und finanziert werden sollen. Doch wir sind überzeugt: Mit den richtigen Partnern und kreativen Lösungen machen wir unsere Innenstädte zu lebendigen Zentren für die Stadtgesellschaft. Tauchen Sie mit uns ein in spannende Geschichten von mutigen Unternehmern\, innovativen Ansätzen und inspirierenden Stadtakteuren. Entdecken Sie\, wie kleine Initiativen Großes bewirken können. Welche Gebäude\, Formate und Konzepte machen unsere Stadtzentren attraktiv und lebendig? \nFolgende Referentinnen und Referenten sind u.a. vor Ort: \n\nClaus Kaminsky\, Oberbürgermeister der Stadt Hanau\nBernadette Spinnen\, Bundesvorsitzende Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing\nDr. Rainald Manthe\, Soziologe und Autor\nProf. Dr. Thomas Krüger\, Stadtforscher\, Leiter Projektentwicklung und Projektmanagement in der Stadtplanung\, Hafen City Universität Hamburg\nRoland Wölfel\, Geschäftsführer\, Partner CIMA Beratung + Management GmbH\nProf. Dr. Antje-Britta Mörstedt\, Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der PFH Göttingen\n\nEin Highlight der diesjährigen Stadtmarketingbörse sind die Praxisprojekte der Experience Centers. So zeigt das Kunstforum „STADTBAD“ in Brandenburg an der Havel\, wie ein denkmalgeschütztes Stadtbad durch kreatives Engagement zu einem öffentlichen Kunstforum wurde und als Partner des New European Bauhaus wirkt. Bocholt präsentiert mit dem Projekt „Kollektiver Systemwandel“ eine neue Innenstadtstrategie\, die auf innovative Denkansätze setzt\, um die Herausforderungen des Einzelhandels und der Stadtentwicklung zu meistern. Das ZAM in Erlangen entstand aus einem Zusammenspiel von politischem Willen und bürgerlichem Engagement als neuer urbaner Treffpunkt und kulturelles Zentrum. Das Projekt „Vegane Fleischerei“ zeigt\, wie Nachhaltigkeit und Innovation im Einzelhandel vereint werden können\, mit inzwischen mehreren Filialen in Deutschland. Diese und viele weitere Projekte bieten wertvolle Einblicke in kreative Stadtentwicklungsprozesse und zeigen\, wie innovative Konzepte und mutige Ideen den Weg in die Zukunft der Innenstädte ebnen können.
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LOCATION:Congress Park Hanau CPH\, Schloßplatz 1\, Hanau\, Hessen\, 63450\, Germany
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SUMMARY:Planer*innen-Stammtisch in Dortmund
DESCRIPTION:Der IfR verabschiedet den Sommer mit einem Stammtisch in Dortmund. Am 25.09. ab 19 Uhr treffen wir uns im Kraftstoff in Dortmund und freuen uns auf einen lockeren Austausch in entspannter Atmosphäre. \nUm 19:30 Uhr starten wir wieder mit unserem beliebten Raumplanungsquiz – rätselt mit und gewinnt tolle Preise! 🏆 \nKommt vorbei und lasst uns gemeinsam den Sommer ausklingen! Wir freuen uns auf euch!
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SUMMARY:Junger IfR
DESCRIPTION:Das Format richtet sich gezielt an alle IfR-Mitglieder unter 35 Jahren. Hierdurch soll ein geschützter Rahmen geschaffen werden\, in dem sich über alles zwischen Studienbeginn und ersten Berufserfahrungen ausgetauscht werden kann. \nDarüber hinaus wollen wir innerhalb dieser „Planenden-Generation“ raumplanerische Themen\, mögliche Trends\, deren Bedeutung für die Zukunft und Beeinflussungsmöglichkeiten durch unser planerisches Handeln inhaltlich diskutieren. Die Veranstaltung findet online statt\, Anmeldungen unter info@ifr-ev.de
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SUMMARY:Veranstaltung: Die distanzierte Mitte
DESCRIPTION:Seit 2006 veröffentlicht die Friedrich-Ebert-Stiftung alle zwei Jahre die Ergebnisse der sogenannten „Mitte-Studie“\, die rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland untersucht. Gemeinsam mit Prof. Dr. Beate Küpper\, Mitautorin der Studie\, dem Sozialwissenschaftler Prof. Karim Fereidooni (Ruhr-Universität Bochum)\, Jutta Reiter vom DGB\, den Quartiersdemokraten Dortmund und Ihnen möchten wir die Ergebnisse der aktuellen Studie diskutieren.\nDie multiple Krisenlage fordert die „Mitte“ heraus: die Realität erscheint zunehmend komplexer\, Verteilungskonflikte werden sichtbarer\, die Unsicherheit steigt. Dieser Zustand ist ein Nährboden für antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien. Die Demokratie\, ihre Grundprinzipien\, Abläufe und Institutionen werden von einigen zunehmend mit Distanz betrachtet. Zugleich geht eine demokratiefeste »Mitte« auf klare Distanz zu den Feinden der Demokratie. Will und kann sie diese Distanz überbrücken?\nIn Kooperation: VHS Dortmund und Friedrich-Ebert-Stiftung
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SUMMARY:Jahrestagung des Bundesverbandes Baugemeinschaften e.V.
DESCRIPTION:Welche Vorteile haben Genossenschaften für das Gemeinwesen und die Bewohner? Sind genossenschaftsähnliche Rechtsformen eine Alternative um bezahlbares Wohnen\nauf Dauer zu sichern? Welche Rolle können Dachgenossenschaften spielen? Diesen Themen widmet sich die Fachtagung des Bundesverbandes Baugemeinschaften e.V. in Düsseldorf und nutzt dazu die Erfahrungen von Dachgenossenschaften\, die durch städtische Initiative gegründet wurden\, und von Genossenschaften und genossenschaftsähnlichen Rechtsformen\, die aus zivilgesellschaftlichem Engagement entstanden sind. Es wird Zeit zum Diskutieren\, Austauschen und Netzwerken geben.\nAm Sonnabend schließt sich eine Exkursion zu gemeinschaftlichen Genossenschaftsprojekten in Düsseldorf an. Die Mitglieder des Bundesverbandes treffen sich am Sonnabendnachmittag zur Mitgliederversammlung; Gäste können gern dazu kommen.\nDie Tagung richtet sich an Expert:innen\, die kooperative Projekte begleiten und befördern\, an Vertreter:innen von Kommunen\, die mit gemeinschaftlichem Wohnen einen Impuls für die Stadtentwicklung setzen wollen\, an Hochschulvertreter:innen und Studierende sowie an Initiativen\, die gerade den besten Weg fürs gemeinsame Bauen\nund Wohnen suchen.
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SUMMARY:Mentoring-Programm Raum- und Umweltplanung des FRU für junge Frauen
DESCRIPTION:Der FRU – Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. – führt seit 2006 Mentoring-Programme für Nachwuchskräfte in Wissenschaft und Praxis der Raum- und Umweltplanung durch. Ziel ist es\, junge Frauen bei der beruflichen Entwicklung zu unterstützen und qualifizierten Nachwuchskräften in Raum- und Umweltplanung fachliche und soziale Kompetenzen zu vermitteln\, um in leitende Positionen aufsteigen zu können. Hierbei geht es beispielsweise um Entscheidungsfähigkeit\, Innovationsfreudigkeit\, Belastbarkeit und Beharrlichkeit. Schließlich kann durch das Programm auch die personale Kompetenz verbessert werden\, indem die Teilnehmerinnen ihr Selbstmanagement und ihre Eigenverantwortung stärken. \nAuch für 2025 schreibt der FRU ein Mentoring für sechs junge Frauen mit einer Laufzeit von 24 Monaten aus. Den Teilnehmerinnen stehen Mentorinnen aus Wissenschaft und Planungspraxis zur Seite. Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Mentees und erfahrenen Mentorinnen sollen die Teilnehmerinnen individuell fördern. Das Programm setzt sich aus den folgenden Bausteinen zusammen: \n\nOne-to-one Mentoring einer Mentee mit jeweils einer erfahrenen Planerin oder Wissenschaftlerin\nGemeinsame Treffen zum Auftakt\, zur Halbzeit sowie zum Abschluss des Programms\, die nach Absprache z.T. auch virtuell stattfinden können\nQualifikationskurse für die Mentees\nBearbeitung einer konkreten Aufgabenstellung in Absprache mit der jeweiligen Mentorin\n\nBei erfolgreicher Teilnahme erhält die Mentee zum Abschluss ein Zertifikat. Reisekosten für das Mentoring werden erstattet. Bewerbungsschluss ist der 14. Oktober (aktualisiert); das Programm beginnt am 01. März 2025.
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SUMMARY:Kölner Perspektiven zu Stadt und Resilienz – Stadtumbau
DESCRIPTION:Resilienz ist ein bedeutender Grundpfeiler für die zukunftsfähige Entwicklung urbaner Räume: Widerstandsfähige Städte sind anpassungsfähig und ermöglichen schnell und flexibel auf Herausforderungen wie gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen\, Naturkatastrophen und nicht zuletzt auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren.\nDie dritte Veranstaltung der diesjährigen Vortragsreihe mit dem Titel Stadt und Resilienz widmet sich dem Thema Stadtumbau: Was macht resiliente Stadtumbauprojekte aus und wie sehen diese aus? Wie können bestehende Stadtstrukturen an künftige Bedarfe und Rahmenbedingungen angepasst werden? \nMartin Hunscher ist seit 2014 Leiter des Stadtplanungsamtes der Stadt Frankfurt am Main und unter anderem Vorsitzender der Fachkommission Stadtplanung und Städtebau des Deutschen Städtetags. In seinem Impulsvortrag wird er von aktuellen Projekten der Mainmetropole und Herausforderungen für die Stadtentwicklung berichten.Caroline Nagel ist Architektin sowie Assoziierte Partnerin und Projektdirektorin des renommierten Kopenhagener Planungsbüros Cobe. Sie hat mehrere preisgekrönte Projekte in den Bereichen Architektur\, Städtebau und Landschaftsplanung in Dänemark und Deutschland geleitet\, darunter den Masterplan für den Deutzer Hafen\, die sie in ihrem Impulsvortrag vorstellen wird.
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SUMMARY:Bau-Turbo - Neues im Planen und Bauen
DESCRIPTION:Im November 2023 haben sich Bund und Länder verständigt\, Planungs- und Genehmigungsprozesse spürbar zu beschleunigen. Der „Bau-Turbo-Pakt“ soll dafür sorgen\, dass Baulücken rasch genutzt\, Dächer bebaut oder brachliegende Flächen in Wohnraum umgewandelt werden können. Ziel ist zudem ein Abbau von Bürokratie\, vor allem durch verstärkte Nutzung digitaler Anwendungen.\nAls zentraler Bestandteil des Paktes wurde nun eine umfassende Überarbeitung des Städtebaurechts verabschiedet. Bundesbauministerin Klara Geywitz kündigt dazu an: „Mit dieser großen Novelle des Baugesetzbuches scha en wir den rechtlichen Rahmen zur Realisierung des Deutschland-Tempos im Bau. Planen\, Genehmigen und Bauen werden bürokratieärmer und moderner. Das spart Zeit und Kosten.“ Auf dem Weg dahin wurde mit XPlanung bereits ein Datenstandard als gemeinsame Sprache in der Planung eingeführt. \nFelix Appel und Katrin Sommer von der Stadtverwaltung beschreiben\, wie sich Dortmund hier zu einem Vorreiter im Ruhrgebiet entwickelt hat. Ambitionierte Architekturbüros setzen zudem verstärkt auf die digitale Vernetzung von Planungs-\, Bau- und Bewirtschaftungsprozessen von Gebäuden. Über die Chancen des Building Information Modeling\n(BIM) wird die Dortmunder Architektin Tina Drahtler referieren\, bevor der Chef der Dortmunder Bauaufsicht Ludger Deimel über das Modellprojekt des digitalen Baugenehmigungsverfahrens informiert. Nicht zuletzt die Dringlichkeit der Dekarbonisierung in der Energiewirtschaft und im Bauwesen erfordert es\, Planungsverfahren zu beschleunigen. Neben BIM soll auch das wohl in Kürze kommende Gesetz zum sogenannten Gebäudetyp E dazu beitragen. Die Akteure aus der Bau- und Planungsbranche werden ermutigt\, kreativ und kostengünstig zu planen und zu bauen. Hierfür hat das Bundesministerium jüngst eine Leitlinie und Prozessempfehlung verö entlicht\, an\nder Herr Prof. Dr. Langen von der Kanzlei Kapellmann und Partner maßgeblich mitgewirkt hat. Und auch das Plenum ist selbstverständlich wieder eingeladen\, sich in den Diskurs einzubringen.
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LOCATION:Werkhalle Union-Gewerbehof\, Huckarder Straße 10-12\, Dortmund\, 44147
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