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SUMMARY:Mentoring-Programm Raum- und Umweltplanung des FRU für junge Frauen
DESCRIPTION:Der FRU – Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. – führt seit 2006 Mentoring-Programme für Nachwuchskräfte in Wissenschaft und Praxis der Raum- und Umweltplanung durch. Ziel ist es\, junge Frauen bei der beruflichen Entwicklung zu unterstützen und qualifizierten Nachwuchskräften in Raum- und Umweltplanung fachliche und soziale Kompetenzen zu vermitteln\, um in leitende Positionen aufsteigen zu können. Hierbei geht es beispielsweise um Entscheidungsfähigkeit\, Innovationsfreudigkeit\, Belastbarkeit und Beharrlichkeit. Schließlich kann durch das Programm auch die personale Kompetenz verbessert werden\, indem die Teilnehmerinnen ihr Selbstmanagement und ihre Eigenverantwortung stärken. \nAuch für 2025 schreibt der FRU ein Mentoring für sechs junge Frauen mit einer Laufzeit von 24 Monaten aus. Den Teilnehmerinnen stehen Mentorinnen aus Wissenschaft und Planungspraxis zur Seite. Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Mentees und erfahrenen Mentorinnen sollen die Teilnehmerinnen individuell fördern. Das Programm setzt sich aus den folgenden Bausteinen zusammen: \n\nOne-to-one Mentoring einer Mentee mit jeweils einer erfahrenen Planerin oder Wissenschaftlerin\nGemeinsame Treffen zum Auftakt\, zur Halbzeit sowie zum Abschluss des Programms\, die nach Absprache z.T. auch virtuell stattfinden können\nQualifikationskurse für die Mentees\nBearbeitung einer konkreten Aufgabenstellung in Absprache mit der jeweiligen Mentorin\n\nBei erfolgreicher Teilnahme erhält die Mentee zum Abschluss ein Zertifikat. Reisekosten für das Mentoring werden erstattet. Bewerbungsschluss ist der 14. Oktober (aktualisiert); das Programm beginnt am 01. März 2025.
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SUMMARY:Ausstellung zum 75. Jubiläum des Düsseldorfer Neuordnungsplans
DESCRIPTION:Wir sind kontext bau.\nUnser Verein\, gegründet von Studierenden und Professoren des Fachbereichs Architektur der Hochschule Düsseldorf\, verfolgt das Ziel\, die öffentliche Diskussion und das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für Architektur und Städtebau zu fördern. Anlässlich des 75. Jubiläums des Düsseldorfer Neuordnungsplans nach Friedrich Tamms laden wir Sie herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellung ein.\nWer war Friedrich Tamms? Wie wurde der Wiederaufbau der Stadt geplant? Welche Rolle spielte die autogerechte Verkehrsplanung?\nDiese Fragen werden von Herrn Prof. Dr. Thorsten Scheer\, Professor für Baugeschichte an der PBSA Düsseldorf\, in einem Kurzvortrag erläutert. Im Anschluss laden wir Sie bei einem Getränk zu anregenden Diskussionen und Gesprächen ein und freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen. \nDie Eröffnungsveranstaltung findet abends am 01.Oktober 2024 statt; die Ausstellung geht bis zum 01.November 2024.
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SUMMARY:Urban-Rural Assembly: Co-Visioning Interconnected Regions
DESCRIPTION:Even in our so-called „Urban Age“\, almost half of the world’s population continues to live in rural areas. However\, in urban research and practice\, the „countryside“ has not yet received the attention it deserves as a provider of food\, water\, energy\, biodiversity\, and other resources. It is essential to approach urban development more holistically\, tackling the interrelationships and metabolisms between urban and rural areas. Such an integrative view calls for circular economies\, equitable distribution of resources\, practices of solidarity\, and care for more-than-human species at the urban-rural interface\, while involving multiple and diverse actors through „co-visioning“ processes. \nThe Urban-Rural Assembly project has addressed these critical issues since 2019. A multi-disciplinary\, Sino-German research team has studied rapid socio-spatial transformation processes in urban-rural living labs in Zhejiang Province\, China\, developing strategies and tools for future change.\nThis closing conference will present some of the project’s main findings and feature contributions from international experts on territorial planning approaches\, best practices from various regions\, and policy approaches for just and sustainable urban-rural development
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LOCATION:ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory\, Christinenstraße 18-19\, Berlin\, 10119
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SUMMARY:Symposium: „Digitalisierung in Planung und Planungsrecht“
DESCRIPTION:Das Zentralinstitut für Raumplanung an der Universität Münster\, Forschungsinstitut für deutsches und europäisches Öffentliches Recht in der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung\, veranstaltet anlässlich seines 60-jährigen Bestehens am 25. Oktober 2024 von 9.45 bis 17.15 Uhr in Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Patrick Hilbert und unter der Schirmfrauschaft der Bundesministerin für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen und der Ministerin für Wirtschaft\, Industrie\, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ein Symposium mit dem Thema: „Digitalisierung in Planung und Planungsrecht“.\nVerbunden mit Grußworten berichten MinDirig Dr. Jörg Wagner\, Bundesministerium für Wohnen\, Stadtentwicklung und Bauwesen\, Berlin\, und Karin Weirich-Brämer\, Ministerium für Wirtschaft\, Industrie\, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf\, über aktuelle Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene.\nWeitere Grußworte sprechen Dr. Ansgar Scheipers\, Regierungsvizepräsident\, Bezirksregierung Münster\, Prof. Dr. Peter Oestmann\, Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät\, Universität Münster\, Dr.-Ing. Irene Wiese-von Ofen\, Beigeordnete a.D.\, Essen\, Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung\, Berlin\, Mona Neubauer\, Ministerin für Wirtschaft\, Industrie\, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen\, Düsseldorf (Videobotschaft). \nZur Thematik referieren:\n– Prof. Dr. Annette Spellerberg\, Stadt- und Regionalsoziologie an der RPTU Kaiserslautern-Landau: Raumwirksamkeit der Digitalisierung und des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz\n– Dr. Jens Wahlhäuser\, Bundeskanzleramt Berlin: Beschleunigung von Planung durch Digitalisierung\n– Prof. Dr. Martin Kment\, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht\, Umweltrecht und Planungsrecht\, Universität Augsburg: Planung und Abwägung durch Algorithmen und Künstliche Intelligenz\n– Jun.-Prof. Dr. Hannah Ruschemeier\, Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Datenschutzrecht/Recht der Digitalisierung\, FernUniversität Hagen: Das Recht der Smart City\nDie Diskussionen leiten Prof. Dr. Martin Beckmann\, Felix Kretschmer\, Prof. Dr. Susan Grotefels und Prof. Dr. Patrick Hilbert. \nDer Tagungsbeitrag beträgt 110 € und beträgt 30 € für Bedienstete des Bundes und Landes NRW\, DASL-Mitglieder und Studierende.
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SUMMARY:Entwerfen für mehr Radverkehr - Simply simple or pretty perfect?
DESCRIPTION:„Dortmund wird Fahrradstadt!“ heißt es im Masterplan Mobilität der Stadt Dortmund. Der Radverkehrsanteil soll bis 2030 auf 20% gesteigert werden. Neue\n„Velo-Routen“ sollen Vororte und Zentrum besser miteinander verknüpfen. Für die meisten Straßen aber gilt: ein fahrradgerechter Umbau wird erst geprüft\, wenn die nächsten Kanalarbeiten o.ä. anstehen. Alte Radwege werden derzeit sogar zurückgebaut und der Radschnellweg RS1 kommt seit Jahren nicht voran. Wie könnte aber trotz aller Widrigkeiten die Verkehrswende wieder beschleunigt werden? Ginge es nicht auch mal „quick and dirty“\, wenn die Ziele hoch sind und die Zeit zur Umsetzung knapp ist?\nVielleicht hilft uns ein Blick über die Grenzen! Der Architekt und Stadtplaner Stefan Bendiks stellt im Rahmen seines Vortrags „Entwerfen für mehr Radverkehr“ Projekte aus Österreich und Belgien vor und zwar von „Simply simple“ bis „pretty perfect“. Zusammen mit Aglaée Degros leitet Stefan Bendiks das Planungsbüro Artgineering mit Niederlassungen in Graz und Brüssel. Seine Projekte bewegen sich stets an der Schnittstelle von Städtebau\, Verkehrsplanung und Landschaftsarchitektur. Bei seinen Projekten geht es neben der Funktionalität auch immer um die Qualität des öffentlichen Raumes.\nFür die Stadt Graz hat er die „Rado ensive Graz“ geplant\, für die Provinz Flandern ein einfach zu verstehendes Regelwerk zeitgemäßer Radinfrastruktur entwickelt. Er verwandelt Parkplätze zu Stadtparks und denkt Verkehrsraum als städtischen Raum. Er zeigt in seinem Vortrag sowohl temporäre\, als auch dauerhaft angelegte Entwürfe\, Experimente und Best-Practice-Beispiele. Wie perfekt muss der Entwurf sein\, wo sind auch mal Experimente oder temporäre „quick & dirty“-Lösungen vorzuziehen?\nIn der anschließenden Podiumsdiskussion geht es dann um die Übertragbarkeit der gezeigten Projekte auf die örtliche Situation\, die Möglichkeiten zur Beschleunigung der Verkehrswende in Dortmund und das Erreichen der selbst gesteckten Ziele. Und wie immer kommt schließlich auch das Publikum zu Wort. Die Veranstaltung wird organisiert vom BDA Dortmund Hamm Unna.
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LOCATION:Baukunstarchiv Dortmund\, Ostwall 7\, Dortmund\, Nordrhein-Westfalen\, 44135
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