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SUMMARY:Online-Transferreihe 2024: Was macht Kommunen und Regionen innovativ?
DESCRIPTION:Städte\, Gemeinden und Regionen im strukturellen Wandel sind in besonderem Maße aufgefordert\, neue Wege einzuschlagen und zu erproben. Die Verbundprojekte der BMBF Fördermaßnahmen „Kommunen innovativ“ und „REGION.innovativ – Kreislaufwirtschaft“ haben in den zurückliegenden drei Jahren vielfältige Strategien und Instrumente entwickelt und vor Ort erprobt\, die zur „Zukunftsfähigkeit“ von Kommunen und Regionen beitragen. Die Fördermaßnahmen eröffneten ihnen hierbei Experimentier- und Freiräume\, um zusammen mit der Wissenschaft Probleme zielgerichtet zu analysierten und gemeinsam zu neuen Lösungen zu kommen.\nDer Abschluss der BMBF-Fördermaßnahmen wird als Online-Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Was macht Kommunen und Regionen innovativ?“ durchgeführt. Ziel ist der\nErgebnistransfer in die breite (Fach-)Öffentlichkeit. In vier thematischen Veranstaltungen\, orientiert an den Kernbotschaften der Fördermaßnahmen\, geben ausgewählte Verbundvorhaben Einblicke in ihre Ergebnisse. \nDie Veranstaltungsreihe besteht aus vier Terminen vom 14. November bis 5. Dezember\, immer donnerstags von 14-16 Uhr.
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SUMMARY:Forum: Kunst in offenen und geschlossenen Räumen
DESCRIPTION:Kunst und Architektur sind eine faszinierende Kombination\, die in der heutigen Zeit wieder gestärkt und zusätzlich geschützt werden muss. Die beiden Disziplinen bereichern sich gegenseitig und erzeugen ein besonderes Spannungsfeld. Wir freuen uns auf beeindruckende Vorträge von zwei Künstlern\, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen.\nDer Düsseldorfer Künstler Horst Gläsker bereichert den öffentlichen Raum auf vielfältige Weise – von Tanz und Musik bis hin zu Skulptur und Malerei. Seine Werke sind nicht nur visuelle Erlebnisse\, sondern auch interaktive Begegnungen\, die den Betrachter in eine Welt der Farben und Formen entführen. Sebastian Freytag untersucht in seiner künstlerischen Arbeit den öffentlichen Raum. Er betreibt seit 2018 eine künstlerische Recherche zur Kunst am Bau der 1950er bis 1970er und stellt darin Fragen zur Rekontextualisierung der historischen Werke.\nDer anschließende Rundgang durch Horst Gläskers Ausstellung „Farbe – Raum – Seele“ bietet dem Besucher die Möglichkeit\, anhand zahlreicher Modelle\, das wunderbare Zusammenspiel von Kunst und Architektur zu erleben. Die Veranstaltung wird organisiert vom BDA Dortmund Hamm Unna.
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SUMMARY:Weniger Silo\, mehr Zusammenarbeit: Städtebau und Agile Verwaltung
DESCRIPTION:Das Netzwerk Nachwuchskräfte Städtebau bringt regelmäßig Nachwuchskräfte aus unterschiedlichen Disziplinen mit etablierten Städtebauverantwortlichen und Wissenschaftler*innen zusammen und ermöglicht einen wechselseitig bereichernden Austausch.\nNachwuchskräfte lernen anhand konkreter städtebaulicher Aufgabenstellungen und Lösungen von den praktischen Erfahrungen der Städtebauverantwortlichen und von der wissenschaftlichen Expertise\, können eigene Entwürfe und Ideen vorstellen und professionell reflektieren lassen. Etablierte Kommunalpolitiker*innen lassen sich von neuen Ideen inspirieren\, lernen Entscheider von morgen kennen und bereichern ihr eigenes Netzwerk. \nBei diesem digitalen Treffen sprechen wir mit Experten über die strategische Weiterentwicklung einer von Zusammenarbeit geprägten Arbeitskultur und fragen nach\, wie innovative Entwicklungen und Ideen von außen in die Verwaltung eingebracht werden können. Was zeichnet agiles Verwaltungshandeln aus? Welche Erfahrungen machen Verwaltungen\, die Aufgaben querschnittsorieniert und ganzheitlich umsetzen? Auf der Basis konkreter Praxis-Beispiele tauschen wir Erfahrungen aus und laden Sie ein\, eigene Fragen und Anregungen einzubringen.
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SUMMARY:Junger ifr
DESCRIPTION:Der junge IfR geht in die nächste Runde! Das Format richtet sich gezielt an alle IfR-Mitglieder unter 35 Jahren. Hierdurch soll ein geschützter Rahmen geschaffen werden\, in dem sich über alles zwischen Studienbeginn und ersten Berufserfahrungen ausgetauscht werden kann. \nDarüber hinaus wollen wir innerhalb dieser „Planenden-Generation“ raumplanerische Themen\, mögliche Trends\, deren Bedeutung für die Zukunft und Beeinflussungsmöglichkeiten durch unser planerisches Handeln inhaltlich diskutieren. Wir können uns überlegen\, ob und wie wir dazu an die Öffentlichkeit gehen – möglich sind bspw. (Online-)Veranstaltungen oder Beiträge in der RaumPlanung. Anmeldung und Themenwünsche für den Austausch unter info@ifr-ev.de \n 
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SUMMARY:Dezembertagung: Demografische Alterungsprozesse Chancen und Herausforderungen für die Regionalentwicklung
DESCRIPTION:Die Alterung der Bevölkerung ist in Deutschland die beständigste sowie stärkste Komponente im Wirkungsgefüge des Demografischen Wandels. Sie resultiert im Wesentlichen aus dem flächendeckend niedrigen Geburtenniveau\, das den Ersatz der Elterngeneration schon lange nicht mehr sichert wie aus der langfristig steigenden Lebenserwartung der Frauen und Männer. Im Ergebnis dieser Entwicklung erhöht sich der Anteil älterer Menschen kontinuierlich\, der der jüngeren Bevölkerung sinkt. Auch bei den Erwerbsfähigen lassen sich diese Alterungsprozesse beobachten.\nAuf lokaler und regionaler Ebene ist Alterung im Ergebnis altersselektiver Wanderungsgewinne allerdings nicht immer ein zwingendes Phänomen. Peripher gelegene und/oder strukturschwächere Regionen\, die zudem oft starke Abwanderung erfahren\, sehen sich jedoch mit teilweise rapider demografischer Alterung und absoluten Einwohnerverlusten konfrontiert. Dies wirkt sich u. a. bereits spürbar auf deren Fähigkeit aus\, eine leistungsfähige Daseinsvorsorge solide abzusichern. Auch die aktuellen Wahlergebnisse der ostdeutschen Bundesländer werden regelmäßig mit dem hohen Niveau der demografischen Alterung in Zusammenhang gebracht. \nVor diesem Hintergrund\, und auf Grund des Umstands\, dass die Alterung der Bevölkerung unvermeidbar sowie kurz- bis mittelfristig kaum umkehrbar ist\, stehen Städte und Regionen vor der großen Aufgabe\, sich auf die vielfältigen\, mit Alterung verbundenen Herausforderungen einzustellen. Darüber wollen wir im Rahmen unserer Tagung gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.
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SUMMARY:Online-Fachforum: Wohnen macht Stadt
DESCRIPTION:Zukunftsfeste Quartiere lassen sich am besten gemeinsam – im Rahmen einer integrierten Stadt- und Quartiersentwicklung – schaffen. Dabei stehen die Zusammenführung und Verknüpfung unterschiedlicher Fachperspektiven im Mittelpunkt. Im Rahmen des Fachforums „Wohnen macht Stadt“ werden regelmäßig unterschiedliche Aspekte und Erfahrungen dieser Zusammenarbeit anhand von Beispielen aus der Praxis diskutiert. Das Fachforum unterstützt den Dialog und den Erfahrungsaustausch von Akteuren aus den Bereichen Stadtentwicklung und Wohnungspolitik bzw. -wirtschaft. \nIm nächsten Fachforum unter dem Titel „Kooperative Wohn- und Quartiersprojekte. Nachbarschaft gemeinschaftlich gestalten.“ möchten wir gemeinschafts- und gemeinwohlorientierte Projekte in den Fokus nehmen. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf durch private Initiativen\, Stiftungen und zivilgesellschaftliches Engagement initiierte Projekte\, die Gestaltungsräume schaffen und ein aktives Mitwirken an der Quartiersentwicklung fördern. Wir werden gemeinwohlorientierte Quartiersprojekte\nbetrachten\, die neben dem Wohnen das Zusammenleben sowie die kulturelle und soziale Infrastruktur im Quartier auf vielfältige Weise fördern. Der Fokus liegt zudem auf gemeinschaftlichen Bau- und Wohnprojekten\, die innovative Lösungen für die durch den demografischen Wandel veränderten Wohnbedürfnisse bieten. Diese können zudem durch hohe ökologische Standards Impulse setzen und zeichnen sich durch eine starke Gemeinschaftsorientierung aus\, die auch auf das Quartier ausstrahlt.\nGemeinsam werden wir anhand von verschiedenen Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis diskutieren\, wie gemeinwohl- und gemeinschaftsorientierte (Wohn-)Projekte im Quartier entstehen und welche Ausstrahlwirkung diese auf die Quartiere haben können. Auch möchten wir über Erfolgsfaktoren und Herausforderungen in der Umsetzung von Projekten sowie über Fördermöglichkeiten sprechen.
URL:https://ifr-ev.de/event/online-fachforum-wohnen-macht-stadt/
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SUMMARY:Schlamm- oder Schwammlandschaft? – Der Boden entscheidet
DESCRIPTION:Mit den seit 20 Jahren durchgeführten Veranstaltungen zum Weltbodentag will die KBU die Öffentlichkeit auf die große Bedeutung der begrenzten Ressource Boden für unser Leben aufmerksam machen und wichtige Botschaften an die Politik formulieren. Der Fokus der diesjährigen Tagung liegt auf dem Thema Landschaftswasserhaushalt. Zu Wort kommen Redner*innen\, die verschiedene Perspektiven in den fachlichen Austausch und in die Diskussion einbringen.\nLeitfragen der Tagung: \n\nWas kann der Boden für die Schwammlandschaft der Zukunft leisten?\nWas muss getan werden\, um die dafür erforderlichen Bodenfunktionen zu schützen und Bodenleistungen weiter zu entwickeln?\nWas sind die Hindernisse und wie können sie überwunden werden?\n\nAnmeldeschluss ist der 28.11.2024.
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SUMMARY:Seminar: Herausforderung Innenentwicklung - Chancen und Hemmnisse\, Instrumente und Strategien
DESCRIPTION:Vermittlung der Rechts- und Fördergrundlagen\, der Verfahrensabläufe und der inhaltlichen Schwerpunkte von Stadterneuerungsmaßnahmen mit Bezugnahme auf die rheinland-pfälzische Praxis\nSpätestens seit der Novelle des Baugesetzbuches 2007 ist der Vorrang der Innenentwicklung gegenüber der Neuinanspruchnahme von Flächen im Außenbereich auf der Agenda der Stadtentwicklung. Auch die weiteren gesetzgeberischen Aktivitäten bis hin zum „Gesetz zur Mobilisierung von Bauland“ standen weitgehend unter diesem Postulat und werden in dieser Veranstaltung behandelt. Aktuelle Neuregelungen sollen dabei ebenso in den Blick genommen werden\, wie die bereits „etablierten“ Steuerungsmöglichkeiten. So wird der Einsatz des § 13a BauGB ebenso erörtert\, wie die Innenentwicklung im unbeplanten Innenbereich\, § 34 BauGB. Zur Sprache kommen außerdem Instrumente wie der sektorale Bebauungsplan nach § 9 Abs. 2d BauGB oder das Entwicklungskonzept zur Stärkung der Innenentwicklung nach § 176a BauGB\, die Definition von Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt gemäß § 201a BauGB und die Erweiterung der Befreiungsmöglichkeiten von Festsetzungen bestehender Bebauungspläne nach § 31 Abs. 3 BauGB. \nAnhand von beispielhaften Fallkonstellationen soll die Veranstaltung gleichermaßen eine praxisorientierte Einführung bieten und eine vertiefende Diskussion zu Einzelfragen ermöglichen. Der Referent (Dipl.-Ing. Michael Isselmann\, Stadtplaner\, Bad Honnef) will hierzu Impulse geben und zur Diskussion anregen. \nTeilnehmergebühr: AiP 80\,- € / Mitglieder 159\,- € / Gäste 219\,- € / (Dieses AiP Seminar ist auch für Mitglieder zum Mitgliederpreis geöffnet) \n 
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SUMMARY:RaumPlanung im Fokus: 15-Minuten-Stadt
DESCRIPTION:Der Informationskreis für Raumplanung e.V. richtet im Rahmen des Formates „RaumPlanung im Fokus“ eine Fachveranstaltung zum Thema der RaumPlanung 228 / 5-2024 „Die 15-Minuten-Stadt“ aus. Die Moderation übernehmen Dr. Brigitte Adam\, Wissenschaftliche Oberrätin im Bundesinstitut Bau-\, Stadt- und Raumforschung\, Bonn\, und Prof. Dr. Stefan Gärtner\, Direktor des Instituts Arbeit und Technik. Das Webinar ist als Fortbildungsveranstaltung bei der AKNW beantragt! \nInputs: \n\nKlaus Spiekermann (Dr.-Ing.\, Raumplaner und geschäftsführender Gesellschafter bei S&W Stadt- und Regionalforschung): Wo eignet sich Deutschland als 15-Minuten-Stadt? Ermittlung des raumstrukturellen Angebots für das neue Leitbild\nMichael Glotz-Richter (Dipl.- Ing. Stadt- und Regionalplanung\, freiberuflich aktiv (gloricon glotz-richter consult)\, Mitglied der EGUM (Expert Group on Urban Mobility bei der EU-Kommission): 15 Minuten – aber nur im Gänsemarsch? Zum Umgang mit Straßenraum auf dem Weg zu nachhaltigen Quartieren\nDennis Hardt (Diplom-Geograph\, Team Masterplanung\, Referat Regionalentwicklung\, Regionalverband Ruhr) & Jana Nickelsen (M.A. Stadt- und Regionalentwicklung\, Leitung Team Masterplanung\, Referat Regionalentwicklung\, Regionalverband Ruhr): Die 15-Minuten-Region? Eine Bestandaufnahme der nahräumlichen Erreichbarkeit von Einrichtungen der Daseinsvorsorge im Ruhrgebiet\n\nDie Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro; für IfR-Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Bitte registrieren Sie sich unter dem beistehenden Link unten.
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