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SUMMARY:Hamburger Städtebauseminar: Reden über die Stadt - Anregungen zum Handeln
DESCRIPTION:Das Hamburger Städtebauseminar besteht seit über 60 Jahren und alles begann mit einer Veranstaltung im „Technischen Vorlesungswesen und Bauseminar der Freien und Hansestadt Hamburg“ 1962/63 unter Leitung von Christian Farenholtz. Daraus hat sich über die Jahre der gemeinnützige Verein „Hamburger Städtebauseminar“ entwickelt. Für Fachleute in der Metropolregion Hamburg ist das Hamburger Städtebauseminar ein fester Begriff und eine wichtige Veranstaltungsreihe. Auch dieses Jahr bietet das Hamburger Städtebauseminar eine Vortragsreihe zu aktuellen Themenstellungen des Städtebaus sowie eine städtebauliche Exkursion an. \nZiele und Grundsätze der Veranstaltung: \n\ndie kritisch analytische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Projekten aus Städtebau\, Stadtplanung\, Architektur\, Landschaftsplanung\, Wohnungswesen\, Immobilienwirtschaft\, Infrastrukturplanung\, etc.\,\ndie Reflexion der eigenen fachlichen Position durch Einblicke in die Planungspraxis anderer Städte und Regionen sowie dort realisierter Ergebnisse\,\ndie interdisziplinäre Diskussion mit den Referenten und unter den Teilnehmern\,\ndie Förderung einer aktiven Planerszene als Bestandteil der Hamburger Planungskultur.\n\nWeitere Informationen wie die Teilnahmegebühren oder die genauen Veranstaltungsthemen und -zeiten finden Sie auf der unten genannten Webseite. Wie im Vorjahr wird auch dieses Mal ein Online-Format angeboten. Allerdings kann beim Online-Zugang „nur“ dem Vortrag und der Präsentation gefolgt werden\, ohne die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme an der anschließenden Diskussion.
URL:https://ifr-ev.de/event/hamburger-staedtebauseminar-reden-ueber-die-stadt-anregungen-zum-handeln/
LOCATION:HafenCity InfoCenter im Kesselhaus\, Am Sandtorkai 30\, Hamburg\, 20457
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SUMMARY:Stadtbaukonferenz: zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt
DESCRIPTION:Die Trennung der Stadt in öffentliche und private Räume stellt schon deshalb eine grundlegende Qualität im Städtebau dar\, weil den Bewohnern damit zusätzlich zu ihren Wohnungen Freiflächen\, Gärten und Höfe auf dem Grundstück ihrer Mietshäuser zur Verfügung gestellt werden können. Die eigenverantwortliche Organisation von Hof und Garten stärkt das soziale Miteinander und fördert demokratisches Verhalten in der täglichen Auseinandersetzung der Hausgemeinschaft. \nDie Konferenz wird die Frage stellen\, warum der heutige Städtebau dem Besitzer des Reihenhauses die private Freifläche gewährt\, dem Bewohner des Mietshauses aber nicht. In Deutschland leben über 50 % der Einwohner zur Miete. Trotzdem hat das heutige Mietshaus keine privaten Freiflächen\, keine Höfe und Gärten\, sondern ist vielmehr als freistehender Körper von öffentlichen Freiflächen\, dem sogenannten Wohnumfeld\, umgeben. \n 
URL:https://ifr-ev.de/event/stadtbaukonferenz-zur-schoenheit-und-lebensfaehigkeit-der-stadt/
LOCATION:Campus Westend Poelzig Bau der Goethe-Universität Frankfurt\, Theodor-W.-Adorno-Platz 1\, Frankfurt\, 60323
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SUMMARY:2. Blue Summit Switzerland 2025
DESCRIPTION:Veränderungen der globalen und lokalen Wasserverfügbarkeit und-qualität bedingt durch die Klimaveränderung und den hohen\, global ungebremsten Wasserverbrauch sind nicht mehr nur latent\, sondern werden akut. Dies hat auch in der Schweiz signifikante Konsequenzen u.a. für die Umwelt-\, Landwirtschaft\, Infrastruktur-\, Finanz- und Außenpolitik.\nDer Blue Summit Switzerland (BSS) hat das Ziel\, das heute vorliegende Wissen an die politischen Entscheidungsträger*innen heranzutragen\, mit diesen tragfähige Lösungsvorschläge zur Bewältigung künftiger Herausforderungen zu entwickeln und die Themen auf die politische Agenda zu setzen. Vor diesem Hintergrund wurde am\n27. Januar 2021 ein erster BSS mit 120 Teilnehmenden erfolgreich durchgeführt\, die eine Fortsetzung des Dialogs in diesem Format anregten. In der Zwischenzeit wurden die Themen weiterentwickelt und sind Gegenstand des zweiten BSS Dialogs.\nDen BSS\, gestützt auf die positiven Erfahrungen des Berner Wassertages\, haben Heinz Habegger (ehemaliger Vorsteher des Amtes für Wasser und Abfall des Kantons Bern\, heute Water Excellence AG)\, Peter Lehmann (2030etc ag) und Dr. Thomas Streiff (BHP – Brugger und Partner AG) initiiert. Der BSS ist institutionell an den Verein «Graubünden Wasser» angebunden\, ein mehrjähriges Programm\, das vom Amt für Wirtschaft und Tourismus des Kantons Graubünden sowie der DEZA unterstützt wird.
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LOCATION:Schloss Reichenau\, Reichenauerstr. 59\, Reichenau\, Tamins Reichenau\, 7015\, Switzerland
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SUMMARY:EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur
DESCRIPTION:Die Münsteraner Gespräche zum Umwelt- und Planungsrecht greifen inter- und intradisziplinär aktuelle sowie lokal und regional relevante umwelt- und planungsrechtliche Themen und Probleme auf. Sie bieten ein Diskussionsforum für Wissenschaft und Praxis. Die in einem etwa halbjährlichen Rhythmus durchgeführten beitragsfreien Veranstaltungen bezwecken zudem einen Austausch zwischen Fachleuten und Fachöffentlichkeit im Umwelt- und Planungsbereich. \nMit der Verordnung (EU) 2024/1991 zur Wiederherstellung der Natur wurde ein zentraler Eckpfeiler des European Green Deal und der EUBiodiversitätsstrategie als Rechtsakt verankert.\nZiel der Verordnung ist es\, biodiverse und resiliente Ökosysteme als Grundvoraussetzung für die menschliche Gesundheit und Ernährungssicherheit wiederherzustellen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Klimawandelanpassung zu leisten. Die Verordnung legt\, aufbauend auf bestehenden EU-Richtlinien (Wasserrahmenrichtlinie\,Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)\, mittel- und langfristige Renaturierungsziele für die Lebensraumtypen der Land-\, Küsten- und Süßwasserökosysteme und der Meeresökosysteme fest und verpflichtet die Mitgliedstaaten zu einer nationalen\nRenaturierungsplanung\, flankiert durch eine regelmäßige Zustandsermittlung und Berichterstattung an die Kommission. Da die Verordnung keine eigenständigen Instrumente zur Durchsetzung der dazu notwendigen Wiederherstellungspläne enthält\, ist eine nationale Umsetzungsgesetzgebung – insbesondere durch den Bund – erforderlich.\nDie rechtlichen Maßgaben einer solchen Umsetzung und die Auswirkungen auf die vollziehenden Behörden und die Praxis sind Gegenstände der anstehenden Münsteraner Gespräche zum Umwelt- und Planungsrecht. Ein besonderer Fokus liegt auf der Wiedervernässung von Mooren – einem wichtigen Teilbereich der Verordnung und eine entscheidende Maßnahme des natürlichen Klimaschutzes.
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SUMMARY:Futureproof M - City & Neighbourhood
DESCRIPTION:Was bedeuten Zukunftsfähigkeit und (Klima-)Resilienz in Bezug auf die Anpassung und Umnutzung bestehender städtischer Quartiere? \nIn der Lab Talk-Reihe von Buro Happold und Aedes werden im interdisziplinären Dialog mit Expert:innen aus Politik\, Wissenschaft und Planung ganzheitliche Ansätze zu Resilienz und Zukunftssicherung von Regionen\, Städten und Gebäuden diskutiert. Der zweite Lab Talk wird die Stadt hinsichtlich der ganzheitlichen Erneuerung von Quartieren betrachten und Transformationsstrategien für klimaresiliente Stadtviertel sowie umfassende\, skalierbare Lösungen für die Umnutzung „vorhandener“ Flächen\, wie z. B. ehemaliger Industriegebiete\, untersuchen. \nZiel dieser Diskussion ist es\, urbane Nachnutzungsprojekte hinsichtlich ihrer Auswirkungen und Potenziale zur Klimaanpassung sowie auf ihres innovativen Ansatzes zur Bewältigung des Unplanbaren zu untersuchen. Zudem wird die Frage gestellt\, in wie fern die derzeitigen Vorschriften eine Hürde für eine zukunftssichere Planung darstellen.
URL:https://ifr-ev.de/event/futureproof-m-city-neighbourhood/
LOCATION:ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory\, Christinenstraße 18-19\, Berlin\, 10119
ORGANIZER;CN="Buro Happold":MAILTO:thomas.kraubitz@burohappold.com
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SUMMARY:Kirchen gehen uns alle an
DESCRIPTION:Kirchen und ihre Ausstattungen gehören zu den wichtigsten Zeugnissen des Kulturerbes in Europa. Kirchbauten spielen eine bedeutende städtebauliche Rolle\, sie sind Ankerpunkte im Quartier. Kirchbauten sind in\naller Regel unter vielfältiger\, auch fi nanzieller Beteiligung von Gemeinwesen und Zivilgesellschaft errichtet und bewahrt worden. Sie tragen Erinnerungen\, bilden Bezugspunkte und erö nen Beheimatung\, auch  für Menschen\, die neu in die Quartiere kommen. Sie sind – sofern sie geö net sind – Räume\, die vielfältige Potentiale bieten: als Begegnungsorte der Demokratie\, als Kühlräume im Klimawandel\, als „Vierte Orte“\, die religions- und konfessionsübergreifende Erfahrungsräume von Spiritualität sind\, u.v.m. \nWer diese Bauten heute allein privatwirtschaftlich als Immobilien betrachtet\, beraubt die Communitas. Kirchen\, Staat und Gesellschaft können und dürfen sich ihrer historisch begründeten Verantwortung für dieses kulturelle Erbe nicht entziehen.
URL:https://ifr-ev.de/event/kirchen-gehen-uns-alle-an/
LOCATION:Baukunstarchiv Dortmund\, Ostwall 7\, Dortmund\, Nordrhein-Westfalen\, 44135
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SUMMARY:Gestalten - es ist nicht egal\, wie´s aussieht!
DESCRIPTION:Eine gute Gestaltung ist nicht nur im Sinne einer hohen Baukultur bedeutsam\, sondern erzielt eine höhere Akzeptanz von Projekten in der Bevölkerung\, verlängert die Lebensdauer von Bauwerken und Freiräumen und wirkt sich positiv auf die Kosteneffizienz von Maßnahmen aus. Wie wertvoll eine gute Gestaltung für die psychische und mentale Gesundheit ist\, wird dabei immer noch nicht ausreichend berücksichtigt. Synergien in den Bereichen Medizin\, Neurowissenschaft und Wirtschaft müssen breiter in der Öffentlichkeit kommuniziert und etabliert werden. \nNicht zuletzt beschäftigt sich die Baukulturwerkstatt mit der Frage\, wie Gestaltung stärker in den Prozess über alle Leistungsphasen hinweg verankert werden kann – einschließlich der Phase Null und der Phase Zehn. Wie kann die Zusammenarbeit der am Planen und Bauen Beteiligten durch eine gemeinschaftliche Verständigung auf Gestaltungsziele verbessert werden? Inwiefern können Aspekte von Gestaltung Hebel und Motor in der Projektentwicklung werden? Welche Potenziale\, Chancen und Herausforderungen für unsere Gesellschaft liegen in der Gestaltung\, und nach welchen Parametern findet sie heute statt?
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LOCATION:ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory\, Christinenstraße 18-19\, Berlin\, 10119
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SUMMARY:15. bdla-Wirtschaftsforum und Werkstatt Junge Landschaftsarchitektur
DESCRIPTION:27. Februar 2025: Werkstatt Junge Landschaftsarchitektur\nDas Thema Wettbewerbe wird im Rahmen der Werkstatt Junge Landschaftsarchitektur umfassend und differenziert betrachtet und diskutiert. Ein kurzer Einstieg und Vorträge von Nina Dvorak/Stefan Grieger\, René Rheims/Julia Biermann\, Christian Jürgensmann und Marianne Mommsen beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Erfahrungsberichte der Kolleg:innen bzgl. der Prozesse und Routinen\, der Logik und Dynamik der Entscheidungsfindung und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen bei Wettbewerben und im Verhandlungsverfahren bilden die Grundlage für den gemeinsamen Austausch. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem bdla-Arbeitskreis Wettbewerbswesen organisiert. \n28. Februar 2025: bdla-Wirtschaftsforum\nBeim Wirtschaftsforum stehen praktische Ansätze im Hinblick auf Formen der Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Beleuchtet werden die verschiedenen Dimensionen innovativer Kooperations- und Kommunikationsformen sowie rechtliche Aspekte von Planungsallianzen wie Bietergemeinschaft\, ARGE oder Nachunternehmer. Aus der Praxis berichten ausgewählte Büroinhaber:innen über integrierte Projektallianzen\, Landschaftsarchitektur-Büros als Generalplaner\, als Subunternehmer eines Generalunternehmers bzw. eines Generalplaners und über Rahmenvereinbarungen zu Abrufleistungen. Auch gibt es Updates zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in Planungsbüros und zur Auskömmlichkeit der HOAI.\nNeben den Vorträgen nimmt der kollegiale Austausch einen hohen Stellenwert bei der Veranstaltung ein. Das Wirtschaftsforum ist ein Informations- und Diskussionsangebot an alle wirtschaftlich Denkenden und Handelnden in Planungsbüros und Behörden.
URL:https://ifr-ev.de/event/15-bdla-wirtschaftsforum-und-werkstatt-junge-landschaftsarchitektur/
LOCATION:Evangelische Akademie Frankfurt am Main\, Römerberg 9\, Frankfurt am Main\, 60311
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SUMMARY:urbanicom Innenstadtkongress
DESCRIPTION:Informieren\, vernetzen\, lernen von anderen – das ist Ziel des fachlichen Austausches zu den aktuellen und strukturellen Herausforderungen und Chancen in unseren Innenstädten und Zentren. Mehr als 200 Kommunen aus ganz Deutschland werden\, aktuell mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ dabei unterstützt\, die Transformation ihrer Innenstädte und Zentren zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an einen breiten Teilnehmerkreis aus ganz Deutschland\, darunter Vertreterinnen und Vertreter von Bund\, Ländern und Kommunen\, an Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände sowie aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft\, der Stadtentwicklung\, aus Gewerbe\, Handel und Tourismus\, der Wissenschaft/Forschung sowie Planerinnen und Planer\, Stadtmacherinnen und Stadtmacher u.a. \nDer fachliche Austausch zur Entwicklung der Innenstädte und Zentren sowie die Präsentation guter Beispiele – über das Bundesprogramm ZIZ hinaus – stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mit Fachvorträgen\, Talk-Runden\, bei verschiedenen Fachforen und beim Netzwerken am Abend  möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten\, sich mit anderen Programm- und Innenstadtakteuren vor Ort auszutauschen.
URL:https://ifr-ev.de/event/urbanicom-innenstadtkongress/
LOCATION:Essen – Haus der Technik\, Hollestr. 1\, Essen\, 45127
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