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SUMMARY:(Innen)Stadt im Wandel
DESCRIPTION:Die Prognosen\, wie die multiplen Krisen – Pandemie\, Kriege\, Klimawandel u.a. – unsere Städte perspektivisch verändern werden\, sind in vollem Gange. In dem Diskurs über die Stadt von morgen und übermorgen kommt der baulichen Transformation\, der Neuprogrammierung von Nutzungen\, der Anpassung an den Klimawandel\, aber auch Aspekten wie Identität und Baukultur eine besondere Rolle zu. Vor dem Hintergrund dieser Komplexität scheint es umso wichtiger\, Zukunftskonzepte und -strategien für die Stadt zu entwickeln\, die einerseits auf den Analysen und Trends beruhen und die andererseits eine große Offenheit und Flexibilität für das nicht Vorhersehbare haben. \nInnovative Konzepte der Mehrfachnutzung und des Mixed-Use können Lebendigkeit erzeugen\, die Stadt beleben und die Gefahr des Leerstandes reduzieren. Dabei ist Nutzungsmischung jedoch kein Selbstläufer. Durch Anpassungs- und Vorsorgestrategien können die Risiken des Klimawandels in den Städten reduziert und urbane Klimaresilienz aufgebaut werden. Und eines scheint sicher: Die Stadt der Zukunft wird in vielen Aspekten anders aussehen als wir sie bisher kannten. \nDie Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen will im Sommer 2025 den Diskurs über den Wandel der (Innen)Stadt mit den komplexen Herausforderungen anregen – von der Nutzungsmischung über die Anforderungen an Flexibilität bis hin zur Klimaresilienz. Im Kolloquium sollen folgende Fragestellungen diskutiert werden: Wie lässt sich der Anspruch an innovative Multinutzung umsetzen? Mit welchen Konzepten und Strategien lassen sich unsere Städte klimaresilienter gestalten? Und wie kann das scheinbar Unmögliche möglich gemacht werden? \nJede Veranstaltung wird von der Architektenkammer NRW mit 2 Unterrichtsstunden als Fortbildung der Fachrichtungen Architektur\, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung für Kammermitglieder anerkannt. Veränderungen bleiben vorbehalten. \nTermine: \n\n13.05.2025 um 18:00 Uhr: Mischen (im)possible!\n03.06.2025 um 18:00 Uhr: ExperimentierRaum Stadt\n01.07.2025 um 18:00 Uhr: Urbane (Klima)Resilienz\n\nWeitere Informationen zum Ablauf finden Sie auf der unten angegebenen Website.
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SUMMARY:Städtebauliches Kolloquium: ExperimentierRaum Stadt
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Städtebauliches Kolloquium“ an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen will im Sommer 2025 den Diskurs über den Wandel der (Innen)Stadt mit den komplexen Herausforderungen anregen – von der Nutzungsmischung über die Anforderungen an Flexibilität bis hin zur Klimaresilienz. Im Kolloquium sollen folgende Fragestellungen diskutiert werden: Wie lässt sich der Anspruch an innovative Multinutzung umsetzen? Mit welchen Konzepten und Strategien lassen sich unsere Städte klimaresilienter gestalten? Und wie kann das scheinbar Unmögliche möglich gemacht werden? Am 03. Juni 2025 um 18 Uhr startet das Kolloquium dafür den zweiten Termin „ExperimentierRaum Stadt“. \nVorträge und Inputs: \n\nJasna Moritz\, Geschäftsführung Kadawittfeld Aachen: “Neuland Neuss“: Lebenswerte Stadt\nJon Prengel\, Geschäftsführung raumwerk Frankfurt: Innenstadt in Bewegung und was ein Baublock dazu beitragen kann\nInput: Studierende der RWTH Aachen: „Zukunft des Frankenberger Viertels“\n\nKommentare/Diskussionsrunde: \n\nProf. Anne-Julchen Bernhardt\, RWTH Aachen\nBjörn Schötten\, Aachen Fenster e.V.\nUte Lemmer\, Architektin Aachen\nLara Wittfeld\, RWTH Aachen\n\nModeration: Jens Imorde\, Netzwerk Stadtentwicklung NRW
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SUMMARY:KLIMA.SALON: CCS/CCU in NRW – Quo Vadis?
DESCRIPTION:Mit dem Koalitionsvertrag wird der politische Kurs für den Einsatz von Carbon Capture and Storage/Utilization (CCS/CCU) neu justiert. Es zeichnet sich ab\, dass CCS/CCU neben anderen Maßnahmen zu einem Instrument zur Erreichung der Klimaziele werden soll. Damit beginnt eine neue Phase der Auseinandersetzung – und sie birgt Konfliktpotenzial. Die gesellschaftliche Debatte über CCS/CCU ist bislang kaum über Fachkreise hinausgedrungen. In der breiten Öffentlichkeit fehlt es an Wissen über die zugrunde liegende Technologie\, ihre Funktionsweise\, ihre Grenzen und die Bedingungen für ihre sichere Anwendung. Mit dem KLIMA.SALON am 4. Juni möchten wir einen Raum schaffen für Austausch auf Augenhöhe\, für kritische Perspektiven und für konstruktive Ansätze. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie der Diskurs über die Anwendung zu CCS/CCU in NRW gelingen kann – zwischen politischer Zielsetzung\, industriellen Interessen und zivilgesellschaftlichen Erwartungen. \nWelche konkreten Impulse setzt der neue Koalitionsvertrag für den Ausbau von CCUS in Deutschland und insbesondere in NRW? Was sind die größten Hürden für gesellschaftliche Akzeptanz? Wie können Beteiligung\, Transparenz und Diskurs gestaltet werden? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen aus Politik\, Wissenschaft\, Zivilgesellschaft und Wirtschaft/Industrie beleuchten. Freuen Sie sich unter anderem auf Gesine Ruetz (MWIKE)\, Dr. Felix Schenuit (SWP)\, Dr. Johannes Ruppert (VDZ Technology gGmbH)\, Jakob Risch (NABU NRW)\, Katja Witte (Wuppertal Institut)\, André Juffern (Verbraucherzentrale NRW)\, Christian Rückold (Currenta) und Klaus Breyer (KlimaDiskurs.NRW). \nWeitere Informationen zum programm und zur Anmeldung finden Sie unter dem Link.
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SUMMARY:Baukultur-Gespräch und Vernissage: LeerGut als Ressource - Reallabore für eine neue Baukultur
DESCRIPTION:Durch die Reaktivierung leerer Gebäude schont man Ressourcen\, belebt Ortschaften und stärkt das Gemeinwohl. Schon die Internationale Bauausstellung Thüringen bezeichnete Leerstand daher treffend als LeerGut. Aus der IBA ist neben verschiedenen LeerGut-Projekten auch der LeerGut-Agent:innen e.V. hervorgegangen – ein Netzwerk\, das sich aktiv für die nachhaltige Belebung von Leerstand im ländlich geprägten Thüringen einsetzt. Nun hat die Stiftung Baukultur Thüringen\, die das Erbe der IBA weiterträgt\, in Kooperation mit LeerGut-Agent:innen eine mobile Ausstellung zum Thema entwickelt: „LeerGut als Ressource“ stellt zwölf Aktivierungen von Leerstand in Thüringen vor – und die Menschen\, die dahinterstehen. Das Projekt wurde gefördert vom Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur. Wir laden Sie ein\, die Geschichten hinter diesen Reallaboren kennenzulernen und zum Thema LeerGut als Ressource ins Gespräch zu kommen. \nProgramm ­ \n\n18 Uhr: Ausstellungseröffnung\n\nDr. habil. Martin Gude\, Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur\, Abteilungsleitung Bauen\, Wohnen und Stadtentwicklung\nKatja Fischer\, Architektin und geschäftsführende Vorständin der Stiftung Baukultur Thüringen\n\n\n18.20 Uhr: Gespräch zu Leerstandsbewältigung in ländlichen Räumen\, u.a. mit:\n\nDr. Bertram Schiffers\, Vorstand des LeerGut-Agent:innen e.V.\nAndrea Nickisch\, Vorständin des Netzwerks Zukunftsorte und Projektleitung der Vernetzungsstelle für kooperative Leerstandsaktivierung im Land Brandenburg (KoLaB)\n\n\n19.00 Uhr: Kurator:innenführung\n\nDas Kuratorenteam führt durch die Ausstellung. Danach gibt es die Möglichkeit\, mit Leerstandsaktiven zu ihren Projekten ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind u.a.: \n\nThomas Bähr\, Burg Tannroda\,\nMarco Gäbler und Judith Dömötör\, Alte Bäckerei Rauda\,\nBianca Müller\, Pionierferienlager Remschütz\,\nMadeleine Rein\, Maßstabswerk Bad Liebenstein\,\nJonas Urbach\, Kloster Anrode.\n\nDie Veranstaltung wird mit zwei Fortbildungspunkten von der Architektenkammer Thüringen anerkannt. Kostenfrei anmelden unter: info@baukultur-thueringen.de
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SUMMARY:„Stadt für Menschen – Räume entwickeln\, Veränderung gestalten“
DESCRIPTION:Wie können Städte ihre Prozesse und Strukturen intelligent aufbauen\, um ihre öffentlichen und teilöffentlichen Räume zu verändern und zu trans-formieren? Mit welchen Zielen und nach welchen Kriterien können diese Räume von ihrem aktuellen Zustand (weiter-)entwickelt und ihr Potenzial freigelegt werden? Fragen\, die im Fokus der diesjährigen Jahrestagung des NWSE NRW stehen. \nVorwegnehmen lässt sich\, dass Vernetzung\, Austausch und die Kombination vieler Perspektiven dabei die besten Ergebnisse hervorbringen. Kontakte schaffen\, gemeinsam Themen aus verschiedenen Perspektiven – auch und vor allem denen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – beleuchten und  wertvolle Impulse für die Praxis mitgeben – diesem Anspruch will die zweite gemeinsame Netzwerk-Tagung gerecht werden. \nWährend der erste Tagungstag im Zeichen von vier Exkursionen und einem Fachdialog steht\, werden diverse Expertinnen und Experten die Thematik am zweiten Tag wissenschaftlich sowie aus der Praxis beleuchten. \nAm Morgen des zweiten Tages (9:00 Uhr) wird zudem Ina Scharren-bach\, Ministerin für Heimat\, Kommunales\, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen zu den Teilnehmenden sprechen. \nWeitere Informationen finden Sie unter: https://www.netzwerk-stadtentwicklung.nrw/tagung-2025
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LOCATION:Alte Papierfabrik Wuppertal\, Friedrich-Ebert-Straße 130\, Wuppertal\, 42117\, Deutschland
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SUMMARY:DFNS 2025 - Dresdner Flächennutzungssymposium
DESCRIPTION:Fläche – das ist das zentrale Thema des Dresdner Flächennutzungssymposium. Es führt jährlich alle diesbezüglich relevanten Akteure zusammen: Wissenschaft\, Politik(vorbereitung)\, Verwaltung und Planungspraxis. Fläche ist ein begrenztes Gut und natürlicher Boden unbedingt schützenswert. Darum ist gute Flächenpolitik auch essenzieller Teil einer nachhaltigen Entwicklung mit dem Ziel\, zu einer Flächenkreislaufwirtschaft zu kommen. Das Themenspektrum reicht von Flächenpolitik\, Flächenmanagement\, Flächenplanung\, Flächenerhebung\, Flächenschutz\, Ökolandbau und Flächen(nutzungs)analysen\, Prognosen der Flächenentwicklung bis hin zu neuen Verfahren und Tools. \nBereichern Sie das Tagungsprogramm und melden Sie einen Vortrag\, ein Poster oder einen Workshop an. Nutzen Sie die Gelegenheit\, Ihre jüngsten Ergebnisse und Entwicklungen aus Praxis und Wissenschaft vorzustellen und mit einem kompetenten und interessierten Fachpublikum zu diskutieren. Ihr Abstract stellt das Problem\, den Lösungsansatz und Ergebnisse Ihrer Arbeit in 250 – 300 Wörter dar. Ein aussagekräftiger und Interesse erregender Titel spiegelt den Beitragsinhalt adäquat wider. \nAnmeldeschluss für Vorträge\, Poster oder Workshops ist der 17. März 2025.
URL:https://ifr-ev.de/event/dfns-2025-dresdner-flaechennutzungssymposium/
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SUMMARY:WILA 2025 - das 48h-Festival Women in Landscape Architecture
DESCRIPTION:WILA 2025 – das 48h-Festival Women in Landscape Architecture hat eine klare Botschaft: Wir gestalten Zukunft gemeinsam\, divers und mit Haltung. Das Festival rückt Perspektiven und Leistungen von Landschaftsarchitektinnen ins Licht\, schafft Räume für Empowerment und Networking\, zeigt Wege auf zu mehr Gleichberechtigung in unserer Arbeitswelt und unserer Raumproduktion. \nLandschaftsarchitekt:innen gestalten Räume für Teilhabe\, Resilienz und Austausch. Sie halten Schlüssel in der Hand\, um Klimakrise\, Artensterben\, Ressourcenknappheit oder sozialer Entfremdung zu begegnen. Was sie brauchen\, ist mehr Sichtbarkeit\, mehr Einfluss und mehr Gleichstellung. Unter dem Motto „Laut\, kreativ\, stark“ bringt das Festival in Berlin Fachfrauen\, Nachwuchs\, engagierte Quereinsteiger:innen\, Planer:innen aller Disziplinen und politisch Interessierte zusammen. „WILA 2025 setzt den Fokus auf female empowerment: bei Fachthemen\, in der Arbeitswelt und in der Selbstfürsorge“\, führt Lioba Lissner an\, Geschäftsführerin der Landesgruppe Berlin-Brandenburg im Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen. \n\nTag 1 (21. Juni): Räume öffnen\, Bedingungen verändern\n\nWie gelingt es\, Räume gleichberechtigter\, ökologischer und inklusiver zu gestalten? Perspektiven eröffnen das Festival: Von sozialer Infrastruktur über ländliche Planungsrealität und zirkuläres Bauen bis zur Wertschätzung „unsichtbarer“ Planungsleistungen. Die Keynote von Prof. Dr. Jutta Allmendinger\, Schirmfrau des Festivals und das interdisziplinär besetzte Podium mit Planer:innen aus Brandenburg und Berlin stellen Weichen.\n\n\nTag 2 (22. Juni): Weiterbildung und Weiterentwicklung\n\nWie lässt sich der eigene berufliche Weg besser gestalten? In interaktiven Panels und Workshops teilen Kolleg:innen\, Coaches und Expert:innen ihr Wissen über faire Arbeitsstrukturen\, stärkenorientierte Führung\, individuelle Vorsorge und finanzielle Selbstbestimmtheit. Der Impulsvortrag „Mut zur Zuversicht“ ruft zur aktiven Zukunftsgestaltung auf – gerade in Zeiten globaler Krisen.\n\n\n\nDen Samstagabend bestimmt ein feierliches Get-Together mit dem WILA-Netzwerk und den Initiatorinnen des Festivals\, ergänzt von der Vernissage der Ausstellung „Hall of LA-Femme 2.0 – Shifting Perspectives“ und einer Kurzfilmpremiere. Vom 19. bis 29. Juni 2025 führen Landschaftsarchitektinnen persönlich durch ihre Werke in Berlin und Brandenburg. Der kollektiv kuratierte Beitrag von Berliner Landschaftsarchitektinnen unter dem Dach des bdla Berlin/Brandenburg ist Teil des bundesweiten Festivals WIA – Women in Architecture.\nDas 48h-Festival ist kosten- und anmeldepflichtig und als Fortbildung anerkannt.
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SUMMARY:Perspektiven für Innenstädte und Großimmobilien
DESCRIPTION:Die Innenstädte stehen vor enormen Herausforderungen. Dazu gehören die Wiederbelebung zentraler Lagen\, die Schaffung neuer Nutzungsmischungen und die Entwicklung zukunftsfähiger Konzepte für leerstehende Großimmobilien wie ehemalige Kaufhäuser. Die Vernetzungsinitiative „Gemeinsam für das Quartier“ vom Deutschen Verband für Wohnungswesen\, Städtebau und Raumordnung e. V. (DV) und von Prof. Reiner Schmidt ist überzeugt: Damit die Innenstädte langfristig wieder zu lebendigen Identifikationsorten und Zentren des Austauschs werden können\, sind gemeinwesenorientierte Ansätze notwendig\, ebenso wie die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Interessensgruppen und der Einbezug neuer Akteure. \nUm für dieses Thema zu sensibilisieren\, laden wir Sie am 24. Juni 2025 zur Abschlusskonferenz von „Gemeinsam für das Quartier“ nach Berlin-Kreuzberg ein. Im Fokus der Veranstaltung stehen zum einen gelingende Strukturen der Zusammenarbeit in Innenstädten zwischen Verwaltung\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Gleichzeitig beschäftigen wir uns mit dem Einbezug „neuer Akteure“\, etwa von Kulturschaffenden\, zivilgesellschaftlichen Initiativen oder der Kreativwirtschaft\, da diese die Akzeptanz für Umgestaltungen fördern und Impulse für innovative Konzepte geben können. Zum anderen werden wir uns speziell damit auseinandersetzen\, wie innerstädtische Großimmobilien so nachgenutzt werden können\, dass sie wirtschaftlich funktionieren\, die umliegenden Quartiere attraktiver machen und mit einer gemeinwesenorientierten Nutzungsmischung zu einer neuen Gemeinschaft in der Innenstadt beitragen. Dabei spielt auch das Engagement der Immobilienwirtschaft eine wesentliche Rolle. \nZiel der Veranstaltung ist es\, Chancen und Potenziale von Transformationsprozessen aufzuzeigen und den Dialog zwischen den Beteiligten zu stärken.
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SUMMARY:Raumwissenschaftliches Kolloquium 2025
DESCRIPTION:Zu viel des Wandels? Widersprüche und Aufbrüche in der sozial-ökologischen Transformation\nKommt die „Große Transformation“ ins Stocken\, bevor sie richtig begonnen hat? In den Augen vieler Menschen verläuft der Übergang zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Gesellschaft zu langsam. Allerdings sehen sich selbst begrenzte Bemühungen derzeit mit massiven Gegenreaktionen konfrontiert. Themen wie Wärmewende\, Verkehrswende oder der ökonomische Wandel im Kontext des „Green Deals“ werden emotional diskutiert. Politische Entscheidungsträger sehen sich Lobbyinteressen\, Fehlinformationen und einer zunehmenden politischen Radikalisierung ausgesetzt. Menschen\, die in ihren Kommunen und Regionen die Transformation vorantreiben und innovative Projekte umsetzen\, sind zahlreichen Sachzwängen\, emotionalen Debatten und Protesten bis hin zu gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Dabei sind Regionen\, Städte und Gemeinden entscheidende Arenen für das\, was als „Große Transformation“ bezeichnet wird. Dieser große Wandel kann nur gelingen\, wenn sich viele lokale und regionale Einzelinitiativen zusammenfügen. \nDaher stellt sich die Frage: Wie können wir der Transformation auf lokaler Ebene und in größerem Maßstab neuen Schwung verleihen? \nDieser Frage wollen wir in hochkarätigen Impulsvorträgen und interaktiven Workshops nachgehen. Eingeladen sind nationale und internationale Expertinnen aus der Wissenschaft sowie Gestalterinnen aus der Praxis\, politische Entscheidungsträger in Kommunen\, Bund und Ländern\, Verwaltungsangestellte\, Mitglieder von Initiativen\, Journalist*innen und alle anderen\, die sich mit dem Wandel auseinandersetzen. \nDie Registrierung für diese Veranstaltung findet ab Januar statt.
URL:https://ifr-ev.de/event/raumwissenschaftliches-kolloquium-2025/
LOCATION:GLS Campus Berlin\, Kastanienallee 82\, Berlin\, 10435
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SUMMARY:Zu viel des Wandels?  Widersprüche und Aufbrüche in der sozial-ökologischen Transformation
DESCRIPTION:Kommt die „Große Transformation“ ins Stocken\, bevor sie richtig begonnen hat? In den Augen vieler Menschen verläuft der Übergang zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Gesellschaft zu langsam. Allerdings sehen sich selbst begrenzte Bemühungen derzeit mit massiven Gegenreaktionen konfrontiert. Themen wie Wärmewende\, Verkehrswende oder der ökonomische Wandel im Kontext des „Green Deals“ werden emotional diskutiert. Politische Entscheidungstragende sehen sich Lobbyinteressen\, Fehlinformationen und einer zunehmenden politischen Radikalisierung ausgesetzt. Menschen\, die in ihren Kommunen und Regionen die Transformation vorantreiben und innovative Projekte umsetzen\, sind zahlreichen Sachzwängen\, emotionalen Debatten und Protesten bis hin zu gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt. Dabei sind Regionen\, Städte und Gemeinden entscheidende Arenen für das\, was als „Große Transformation“ bezeichnet wird. Dieser große Wandel kann nur gelingen\, wenn sich viele lokale und regionale Einzelinitiativen zusammenfügen. \nDaher stellt sich die Frage: Wie können wir der Transformation auf lokaler Ebene und in größerem Maßstab neuen Schwung verleihen? \nDieser Frage wollen wir in hochkarätigen Impulsvorträgen und interaktiven Workshops nachgehen. Eingeladen sind nationale und internationale Expert*innen aus der Wissenschaft sowie Gestalter*innen aus der Praxis\, politische Entscheidungsträger*innen in Kommunen\, Bund und Ländern\, Verwaltungsangestellte\, Mitglieder von Initiativen\, Journalist*innen und alle anderen\, die sich mit dem Wandel auseinandersetzen.
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SUMMARY:Fachtagung 50 Jahre Informationskreis für Raumplanung e.V.
DESCRIPTION:Es ist soweit: Der Informationskreis für Raumplanung e. V. wird 50 Jahre alt. Zeit\, auf ein halbes Jahrhundert ehrenamtliches Engagement im IfR e. V. zurückzublicken und gleichzeitig auch den Blick in die Zukunft zu richten. Wir laden ganz herzlich zur Fachtagung „50 Jahre IfR e. V. – gestern\, heute\, morgen“ am Samstag\, 28. Juni 2025 ins Baukunstarchiv NRW\, Ostwall 7\, 44135 Dortmund ein. Es erwartet Sie / euch ab 14 Uhr ein interessantes\, anregendes Programm und im Anschluss natürlich ein Get Together mit Buffet\, Party und Gesprächen. Am Sonntag\, 29. Juni 2025 findet eine Bus-Exkursion durch spannende Entwicklungsprojekte in Dortmund statt. Wir weisen darauf hin\, dass die Exkursionsplätze begrenzt sind. \nDie Anmeldung ist unter dem unten eingefügten Link oder per Mail an 50Jahre@ifr-ev.de möglich. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen finden Sie hier \n 
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