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SUMMARY:Städtebau im Nationalsozialismus und in den Diktaturen Europas: Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Städtebau war ein wesentliches Instrument (nicht nur) der NS-Diktatur. Im Buch „Städtebau im Nationalsozialismus“ wird der Städtebau der NS-Diktatur erstmals nicht nur in seiner außerordentlichen Dynamik\, sondern auch im Kontext anderer europäischer Diktaturen jener Zeit betrachtet. Zwischen 1933 und 1945 wechselten mehrmals die großen Themen des Städtebaus\, die wichgsten Akteure\, die Inhalte der Propaganda\, die betroffenen Städte und Gebietstypen\, die Programme und Praktiken\, die Gewinner und Verlierer. So entsteht ein vielschichtiges Bild\, das über die übliche Darstellung bekannter Repräsentationsbauten hinausgeht und auch zentrale Aspekte wie Wohnungsbau\, Altstadterneuerung\, Innere Kolonisation\, Bauten der Aufrüstung sowie die Anlage von großräumiger Infrastruktur\, Industriegebieten\, Erziehungsanstalten und Lagern berücksichtigt. \nEs sprechen die Autorin und Autoren \n\nHarald Bodenschatz\, TU Berlin\nVictoria Grau\, Bauhaus-Universität Weimar\nMax Welch Guerra\, Bauhaus-Universität Weimar\n\nUm Anmeldung wird gebeten: info@baukunstarchiv.nrw
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SUMMARY:STADT GEWINNEN: Was wir uns als Gesellschaft leisten wollen - STÄDTEBAULICHES KOLLOQUIUM Winter 2025/26
DESCRIPTION:GEMEINWOHL als Ressource \nGerne laden wir zur Auftaktveranstaltung des Städtebaulichen Kolloquiums im Wintersemester 2025/26 der RWTH Aachen ein. Dieses Semester beschäftigen wir uns an drei Abenden mit dem Thema „STADT GEWINNEN – Was wir uns als Gesellschaft leisten wollen“. Die Auftaktveranstaltung „GEMEINWOHL als Ressource“ findet am Dienstag den 04. November 2025 um 18 Uhr im Foyer des Reiff Museums (Schinkelstraße 1\, 52062 Aachen) statt. \nVorträge: \n\nProf. Dr. Verena Hermelingmeier (Fachbereich Wirtschaft\, Alanus Hochschule): Gemeinwohl als Hebel für urbane Resilienz\nJohanna Debik\, Vorständin Montag Stiftung Urbane Räume gAG\, Bonn: BOB CAMPUS Wuppertal – ein Gewinn für das Quartier: ressourcenschonend\, inklusiv und kooperativ\n\nInput: Studierende der RWTH Aachen: Studentischer Ideenwettbewerb Multi-Use-Konzepte für die Wehmeyer Immobilien in der Adalbertstraße in Aachen \nKommentare/Diskussionsrunde: \n\nFrauke Burgdorff\, Stadtbaurätin Aachen\nChristoph Irmisch\, Midstad GmbH\, Düsseldorf/Frankfurt\nBjörn Schötten\, Aachen Fenster e.V.\nLara Wittfeld\, RWTH Aachen\n\nModeration: Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher\, RWTH Aachen
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SUMMARY:Gesundheit im Planungsrecht - Symposium
DESCRIPTION:Gesunde Lebensbedingungen in einer intakten und lebenswerten Umwelt spielen eine zentrale Rolle für die nachhaltige Planung auf kommunaler und überörtlicher Ebene. Dies haben nicht zuletzt auch die Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) im Jahre 2023 dargelegt. Vielen aktuellen Herausforderungen ist nicht nur mit dem Instrumentarium des Fachrechts\, sondern auch mit dem der Bauleitplanung und Raumordnung zu begegnen: die Bewältigung der Folgen des Klimawandels – z. B. Hitzetage oder Extremwetterereignisse –\, die Sicherstellung der Erreichbarkeit von Einrichtungen des Gesundheitswesens\, die Lösung von Lärmkonflikten in Gemengelagen. Dem Planungsrecht kommt in vielerlei Hinsicht eine wichtige Bedeutung für den Schutz menschlicher Gesundheit zu. \nAus diesem Grund wird das Symposium im Anschluss an die traditionelle Berichterstattung über planungsrechtliche Entwicklungen im Bund und im Land Nordrhein-Westfalen einen fachlichen Austausch von Wissenschaft und Praxis zu einzelnen Fragen der Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten im Planungsrecht ermöglichen.  In den Vorträgen sollen dabei die Möglichkeiten und Grenzen der räumlichen Planung für den Schutz der menschlichen Gesundheit aufgezeigt und deren Weiterentwicklung betrachtet werden. \nDas diesjährige Symposium ist Prof. Dr. Hans D. Jarass\, LL.M. (Harvard)\, gewidmet\, der in diesem Jahr das 80. Lebensjahr vollendet. Er leitete von 1998 bis 2019  als Geschäftsführender Direktor das Zentralinstitut für Raumplanung. In diesen 22 Jahren betreute er im Institut rund 35 Forschungsarbeiten\, die überwiegend  Promotionen waren\, und die Habilitation von Prof. Dr. Martin Kment\, LL.M. (Cambridge). Zum Symposium laden wir herzlich ein.
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SUMMARY:Symposium: Gesundheit im Planungsrecht
DESCRIPTION:Gesunde Lebensbedingungen und eine intakte Umwelt sind zentrale Ziele nachhaltiger Entwicklung auf kommunaler wie überörtlicher Ebene. Dies betonen auch die Gutachten des WBGU und des SRU aus dem Jahr 2023. Der Schutz der menschlichen Gesundheit erfordert jedoch mehr als nur Maßnahmen des Fachrechts – auch Raumordnung und Bauleitplanung leisten einen wichtigen Beitrag. Klimawandel\, Hitzetage\, Extremwetterereignisse\, Lärmkonflikte oder die Erreichbarkeit von Gesundheitseinrichtungen – viele aktuelle Herausforderungen verlangen nach planerischen Antworten. Das Planungsrecht wird so zunehmend zu einem Instrument des Gesundheits- und Umweltschutzes. Im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums steht der fachliche Austausch zu Möglichkeiten und Grenzen der räumlichen Planung im Kontext gesundheitlicher Belange. Fachbeiträge aus Wissenschaft und Praxis beleuchten aktuelle Entwicklungen und diskutieren Weiterentwicklungen im Planungsrecht. Das Symposium ist Prof. Dr. Hans D. Jarass\, LL.M. (Harvard)\, gewidmet\, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert. Von 1998 bis 2019 leitete er als Geschäftsführender Direktor das Zentralinstitut für Raumplanung und prägte dessen Forschung und Lehre maßgeblich.
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DESCRIPTION:Gesunde Lebensbedingungen in einer intakten und lebenswerten Umwelt spielen eine zentrale Rolle für die nachhaltige Planung auf kommunaler und überörtlicher Ebene. Dies haben nicht zuletzt auch\ndie Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) im Jahre 2023 dargelegt. Vielen aktuellen Herausforderungen ist nicht nur mit dem Instrumentarium des Fachrechts\, sondern auch mit dem der Bauleitplanung und Raumordnung zu begegnen: die Bewältigung der Folgen des Klimawandels – z. B.\nHitzetage oder Extremwetterereignisse –\, die Sicherstellung der Erreichbarkeit von Einrichtungen des Gesundheitswesens\, die Lösung von Lärmkonflikten in Gemengelagen. Dem Planungsrecht kommt in vielerlei Hinsicht eine wichtige Bedeutung für den Schutz menschlicher Gesundheit zu. Aus diesem Grund wird das Symposium im Anschluss an die traditionelle Berichterstattung über planungsrechtliche Entwicklungen im Bund und im Land Nordrhein-Westfalen einen fachlichen Austausch von Wissenschaft und Praxis zu einzelnen Fragen der Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten im Planungsrecht ermöglichen. In den Vorträgen sollen dabei die Möglichkeiten und Grenzen der räumlichen Planung für den Schutz der menschlichen Gesundheit aufgezeigt und deren Weiterentwicklung betrachtet werden.
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SUMMARY:Stadtgespräch „Gemeinschaftliches Wohnen“
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \ndas Amt für Stadtplanung und Wohnen lädt Sie herzlich zum Bochumer Stadtgespräch „Gemeinschaftliches Wohnen“ am 12.11.2025 um 19 Uhr ins Kunstmuseum Bochum ein. \nDiesmal geht es um eine besondere Wohnform\, bei der sich Menschen mit derselben Wohnvorstellung gezielt zusammentun: Zum Beispiel im Rahmen eines Bauprojektes mit der Zielsetzung\, dass die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner auf reduzierter (privater) Wohnfläche leben\, um größere Gemeinschaftsbereiche gemeinsam für verschiedenste Aktivitäten zu nutzen. Auch in Bochum gibt es bereits diverse Projekte\, in denen ‘anders‘ gewohnt wird. Die Stadt Bochum unterstützt gemeinschaftliche Wohnformen als Beitrag zu einer sich ausdifferenzierenden Wohnungsnachfrage und zur Stärkung der Nachbarschaften im Quartier. Heike Möller\, Leiterin des Amtes für Stadtplanung und Wohnen gibt zusammen mit Ingbert Ridder\, Leiter des Amtes für Geoinformation\, Liegenschaften und Kataster\, einen Einblick in die kommunalen Aktivitäten. \nExemplarisch vermitteln zwei Projekte\, die in Bochum bzw. Köln realisiert wurden\, was gemeinschaftliches Wohnen ausmachen kann: Zum einen wird Privatinvestor Dr. Willi Gründer das Projekt Kronenstraße im Bochumer Ehrenfeld vorstellen\, welches drei innerstädtische Wohngebäude mit genossenschaftlichem Wohnungsbau\, Miet- und Eigentumswohnungen sowie attraktive\, gemeinschaftlich genutzte Grünbereiche im Hof umfasst. Zum anderen wird Sarah Escher\, Partnerin des Büros Duplex Architekten sowie Mitglied des Beirates für Gestaltung und Baukultur der Stadt Bochum das ambitionierte Projekt „Mittendrin in Alt-Sülz“ präsentieren\, welches mit vielfältigen und teils flexiblen Wohnungsgrundrissen sowie unkonventioneller Architektursprache besticht.\nDie anschließende Podiumsdiskussion vervollständigt Horst Hücking\, Geschäftsführer der Wohnbund-Beratung NRW GmbH mit Sitz in Bochum. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Beratung von Projektinitiativen erweitert er das Bild um Perspektiven von Menschen\, die Bottom-Up ein Wohnprojekt gründen bzw. in die Umsetzung führen wollen.
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SUMMARY:Nachhaltigkeit in der (kommunalen) Vergabe verankern
DESCRIPTION:Die gebaute Umwelt prägt unseren Alltag und unsere Gesellschaft. Einen Vorbildcharakter haben deshalb öffentliche Bauten\, die politisch formulierten Nachhaltigkeitsanforderungen und Vergaberichtlinien unterstehen. Städte und Gemeinden tragen die besondere Verantwortung\, diese Anforderungen richtig bewerten zu können. In diesem Seminar lernen Mitarbeitende von Kommunen oder kleinerer\, regionaler Planungs- und Ingenieursbüros\, welche Gestaltungsmöglichkeiten es bei den bestehenden Instrumentarien zum nachhaltigen Bauen gibt. Dabei gehen wir auf die klimaschutzrelevanten Potenziale und andere umweltschutz- und nutzerbezogene Belange wie zirkuläres und biodiversitätsförderndes Bauen ein. Beispiele realer Projekte helfen Ihnen\, diese in die kommunale Planungspraxis zu transferieren. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen auf\, wie Sie Nachhaltigkeitsanforderungen bei Ausschreibung und Vergabe konkret definieren können. Schnittmengen zu Anforderungen einer KfW-Förderung (QNG)\, der EU-Taxonomie und der DGNB Zertifizierung sind ebenfalls Teil der Veranstaltung. \nDie Veranstaltung findet online per GoToMeeting statt. Sie können sich bequem mit dem Einwahllink über den Browser oder die GoToMeeting-App einloggen. Teilnehmen können Sie per Desktop-PC\, Laptop\, Tablet oder Smartphone. \nWeitere Informationen finden Sie unter: https://www.dgnb.de/de/akademie/seminarangebot/esg-und-zukunftssicherheit/nachhaltigkeit-in-der-kommunalen-vergabe-verankern
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SUMMARY:Einladung zur 2. Mitgliederversammlung 2025
DESCRIPTION:Der bdla nw möchte Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen zur 2. Mitgliederversammlung 2025 nach Oberhausen einladen. \nGemeinsam mit Peter Köddermann\, Geschäftsführer Programm bei Baukultur NRW\, und unserem Fachsprecher Wettbewerbswesen Christian Jürgensmann\, werden wir nach der Sitzung die Lage der Baukultur und des Wettbewerbswesen in NRW anhand von Beispielen diskutieren und Zukunftsszenarien erörtern. Baukultur und Wettbewerbe setzen sich mit der Qualifizierung des Bauens und mit der Wertschätzung des Gebauten auseinander. Sind diese Qualitätsansprüche und das Bewusstsein\, dass unsere gebaute Umwelt stets eine gesellschaftliche Bedeutung besitzen muss auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten noch zu halten? Diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam erörtern und diskutieren. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung unter bdlanw@bdla.de wird gebeten
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LOCATION:Haus der Grünen Verbände\, Zum Steigerhaus 14\, Oberhausen\, 46117
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SUMMARY:Südwestfalenkonferenz Talente statt Lücken: Bildung\, Integration & Teilhabe für Fachkräfte in Südwestfalen
DESCRIPTION:Die Fachkräftesicherung ist eine der zentralen Herausforderungen für Südwestfalen. Industrie\, Handwerk\, Pflege und Gesundheit spüren den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften bereits heute. Statt die Debatte auf ein bloßes ‚mehr arbeiten‘ zu verkürzen\, wollen wir bei der Südwestfalenkonferenz fragen\, wie wir vorhandene Potenziale vor Ort nutzen können: Wie können wir durch Bildung\, die Stärkung der Frauenerwerbstätigkeit und gezielte Zuwanderung zu einem attraktiven Standort mit guten Arbeitsbedingungen\, Wachstum und Wohlstand beitragen? \nDie Konferenz versteht sich als Plattform für Wirtschaft\, Gewerkschaften\, Politik und Wissenschaft\, um gemeinsam nachhaltige Antworten auf die Fachkräftefrage zu entwickeln. Vertreter_innen aus Wirtschaft und kommunaler Verwaltung sowie Bürger_innen und Politiker_innen aller Ebenen sind herzlich eingeladen\, mit uns in den Dialog zu treten. Gemeinsam möchten wir unterschiedliche Perspektiven erörtern\, Analysen und Erfahrungen teilen und Anregungen für die Zukunft entwickeln. Wir freuen uns auf Ihre Beteiligung.
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SUMMARY:Symposium: Industrie Großstadt Architektur - Das Verwaltungsgebäude der Dortmunder Union
DESCRIPTION:17:30 Begrüßung (Alexander Omar Kalouti\, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund)\n17:45 Vorträge\n\nDas Union-Verwaltungsgebäude in Dortmund: vor der Renovierung (Hendrik Gödecker\, Untere Denkmalbehörde der Stadt Dortmund)\nDas Mannesmann-Verwaltungsgebäude in Düsseldorf: in Renovierung (Olaf Gisbertz\, LWL-Denkmalpflege\, Landschafts- und Baukultur in Westfalen)\nDas Continental-Verwaltungsgebäude in Hannover: nach der Renovierung (Markus Jager\, Professur für Bau- und Stadtbaugeschichte an der Leibniz Universität Hannover)\n\n\n18:45 Diskussionsrunde mit Buchvorstellung (Karl-Peter Ellerbrock\, Olaf Gisbertz\, Hendrik Gödecker\, Markus Jager\, Jörg Stüdemann)\n\nModeration: Wolfgang Sonne und Alexandra Apfelbaum \nUm Anmeldung unter info@baukunstarchiv.nrw wird gebeten.
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SUMMARY:Industrie Großstadt Architektur - Das Verwaltungsgebäude der Dortmunder Union
DESCRIPTION:Das Union-Verwaltungsgebäude ist ein architektonisches Schwergewicht im Herzen Dortmunds – und ein bedeutendes Zeugnis der industriellen Vergangenheit der Stadt. Wie kein anderes Bauwerk spiegelt es die einstige Größe der Stahlindustrie wider und prägt mit seiner monumentalen wie modernen Gestaltung bis heute das Stadtbild. Nach Jahren des Leerstands hat die Stadt Dortmund nun die Initiative ergriffen\, das denkmalgeschützte Gebäude zu sichern\, zu sanieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. Damit beginnt ein spannender Prozess der Transformation – zwischen Erhalt\, Innovation und Zukunftsgestaltung. \nDiese Veranstaltung widmet sich den besonderen Qualitäten und der historischen Bedeutung des Union-Verwaltungsgebäudes. Fachvorträge beleuchten seinen architektonischen und städtebaulichen Kontext\, ordnen es in die Geschichte der Stadt ein und werfen darüber hinaus einen Blick auf vergleichbare Projekte in Düsseldorf und Hannover\, die sich an unterschiedlichen Punkten ihrer eigenen Sanierung befinden. \nIm Zentrum des Abends steht dabei die Frage: Welche Potenziale\, Herausforderungen und Visionen ergeben sich für das Dortmunder Gebäude? Im anschließenden Podiumsgespräch diskutieren Akteure\, Referenten und Autoren über die verschiedenen Wege zur nachhaltigen und identitätsstiftenden Weiterentwicklung des Denkmals. Im Rahmen der Veranstaltung wird zudem das frisch erschienene Buch mit dem gleichnamigen Titel präsentiert.
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SUMMARY:11. Vorstandssitzung IfR e.V.
DESCRIPTION:Am 19. November 2025 findet online ab 19.30 Uhr die elfte Vorstandssitzung statt. Das Protokoll zur letzten Sitzung finden Sie bald im internen Bereich. \nGerne können Mitglieder als Gast in einer Vorstandssitzung sein und Anregungen oder Wünsche mitbringen! Melden Sie sich gerne dafür bei der Geschäftsstelle: info@ifr-ev.de
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SUMMARY:Kommunalrichtlinie: Klimaschutzkoordination
DESCRIPTION:In den Online-Sprechstunden vermitteln die Experten und Expertinnen der Agentur für kommunalen Klimaschutz und der ZUG die wichtigsten Informationen\, zeigen Anleitungen zu Tools und Formularen und geben hilfreiche Praxistipps für die erfolgreiche Antragstellung im Rahmen der KRL. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und Einsteigerinnen\, die erstmalig einen Antrag auf Förderung stellen. \nDas erwartet Sie: \n\nFörderinfos: Kurzer Überblick zu den Maßnahmen zur Förderung einer Klimaschutzkoordination\nTools und Formulare: Vorstellung der Berechnungsformulare und der Vorhabenbeschreibungen\nFragerunde und Praxistipps: Zwei Fragerunden\, in denen Sie offene Punkte klären und sich Praxistipps von den Experten und Expertinnen holen können\n\nAntragsberechtigt für die Einrichtung einer Klimaschutzkoordination sind übergeordnete Organisationen\, die für ihre untergeordneten\, selbständigen Organisationseinheiten die Klimaschutzkoordination übernehmen.\nDiese Voraussetzung ist insbesondere für die zweitunterste Ebene der Organisationsstruktur gegeben\, die die Organisationseinheiten der untersten Ebene unterstützen soll. Übergeordnete Organisationen\, für die die Einrichtung einer Klimaschutzkoordination in Frage kommt\, sind ausschließlich: Landkreise. \nWeitere Informationen finden Sie unter: https://difu.de/veranstaltungen/2025-11-20/kommunalrichtlinie-klimaschutzkoordination
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SUMMARY:Onlineveranstaltungsreihe - Begleitung der Arbeit der Expertenkommission zur Verbesserung des Mietrechts
DESCRIPTION:Das Netzwerk Mieten und Wohnen möchte die Kommission mit einer Onlineveranstaltungsreihe kritisch begleiten und Inhalte\, die dort Thema sein sollen\, diskutieren und nach Möglichkeit eigene Vorschläge präsentieren. Im Hinblick auf die Diversität unseres Netzwerkes wollen wir die jeweiligen Themen nicht nur juristisch\, sondern auch wohnungspolitisch betrachten. Sie alle sind zu der Veranstaltung eingeladen\, mitzudiskutieren und sich einzubringen. Für inhaltliche Anregungen sind wir offen. \nDie nächste Sitzung der Expert*innenkommission soll im Dezember 2025 stattfinden. Es soll schwerpunktmäßig um § 5 WiStG gehen. Das Thema ist für uns damit gesetzt. Mit der Mietpreisüberhöhung hat sich das Netzwerk wiederholt beschäftigt. \nDie Auftaktveranstaltung findet – online – am 20.11.2025 um 19 Uhr statt. Im Mittelpunkt wird die aktuelle Praxis zu § 5 WiStG und mögliche Reformvorschläge stehen. Vorab wollen wir uns über die Möglichkeiten und Grenzen so einer politiknahen Expertenkommission beschäftigen und hierzu eine Teilnehmerin der Expert*innen Gruppe zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen (Berlin) einladen und befragen. \nUnd so erwartet Sie am 20.11.2025 um 19 Uhr folgendes Programm: \n\nWie arbeitet eine administrativ eingesetzte Expert*innenkommission? Dr. Susanne Heeg\, Frankfurt\n§ 5 WiStG: Die Verwaltungspraxis des Frankfurter Wohnungsamtes: Cathrin Schneider\, Frankfurt\nReformvorschläge zu § 5 WiStG: RA Dr. Rainer Tietzsch\, Berlin\n\nDie Veranstaltung wird aufgezeichnet. Die Veranstaltung wird vom Netzwerk Mieten und Wohnen moderiert. Bitte teilen Sie an raabe@jrr-berlin.de mit\, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen wollen.
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SUMMARY:KLIMA.FORUM-unterwegs: Wege zur sozialen Wärmewende
DESCRIPTION:Gerne möchten wir Sie auf das diesjährige KLIMA.FORUM unterwegs aufmerksam machen. Das KLIMA.FORUM begrüßt Sie auch in diesem Jahr im Rahmen der HEATEXPO\, der Fachmesse für die Wärmeversorgung der Zukunft\, in Dortmund. \nFreuen Sie sich unter anderem auf NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (angefragt)\, Prof Dr. Manfred Fischedick (Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Wuppertal Institut)\, Alexander Rychter (Vorstand\, Verbandsdirektor\, VdW Rheinland-Westfalen) und André Juffern (Bereichsleiter Energie\, Verbraucherzentrale NRW). \nAm KLIMA.FORUM nehmen seit 2014 EntscheiderInnen aus allen gesellschaftlichen Bereichen\, Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft teil. Das öffentliche Diskursformat hat sich als zentrales Netzwerktreffen in Nordrhein-Westfalen etabliert\, das nicht nur einen Beitrag zur Vernetzung leistet\, sondern auch wichtige Impulse für die Diskussion in NRW setzt. \nDer Besuch der Veranstaltung ist kostenlos und ermöglicht auch den kostenfreien Zugang zur Messe HEATEXPO. Mit der HEATEXPO initiierte die Messe Dortmund im November 2023 eine neue europäische Messe-Plattform. Diese macht die Wärme der Zukunft erlebbar und bietet innovative Technologien zum Anfassen. Hier gestalten Lösungsanbieter aus Anlagenbau\, Infrastrukturdienstleistung\, Beratung sowie Energieversorger die Wärmeversorgung der Zukunft. Vom 25. bis 27. November 2025 präsentieren und diskutieren Politik\, Wirtschaft\, Industrie und Wissenschaft unter einem Dach auf der HEATEXPO ihre Lösungsbeiträge und -projekte für die Wärmewende. \nDie Anmeldung zum KLIMA.FORUM unterwegs am 26. November ist mit dem Versand der offiziellen Einladung Ende September möglich
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SUMMARY:Difu-Seminar: Jugendhilfe trifft räumliche Planung
DESCRIPTION:Der sozialräumliche Handlungsansatz hat sich in vielen Kommunen bewährt – sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch in der Stadt- und Quartiersentwicklung. Beide Bereiche arbeiten in der gleichen Raumkulisse\, aber mit einem jeweils spezifischen Verständnis von Sozialraumorientierung und eigenen Zielstellungen und Perspektiven. Die Menschen vor Ort gestalten und nutzen ihren Raum individuell als Ressource ihres Alltags. Sie sind die Adressat:innen der Stadt- und Quartiersentwicklung\, unter ihnen oft unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche sowie deren Familien die  zugleich von der Kinder- und Jugendhilfe adressiert werden. \nEs liegt also nahe\, die Perspektiven und Handlungsweisen der beiden Verwaltungsbereiche stärker miteinander zu verschränken\, um größere Synergien zwischen sozialen und städtebaulichen Ressourcen vor Ort herstellen zu können. Dies kann nicht nur dazu beitragen\, die Situation der Menschen vor Ort in ihrem lebensräumlichen Umfeld ganzheitlicher und inklusiver zu gestalten. Auch liegt es auf der Hand\, dass sich beide Verwaltungsbereiche durch eine stärkere Zusammenarbeit im Sinne eines integrativen Ansatzes weiterqualifizieren. \nDas Seminar nimmt konkrete und potenzielle Schnittstellen zwischen Kinder- und Jugendhilfe sowie räumlicher Planung in den Fokus. Ziel ist es\, Beiträge zu einer gemeinsamen sozialen Stadtentwicklung aufzuzeigen\, die Organisation der Zusammenarbeit in der Verwaltung und im Quartier zu analysieren und Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. \n\nWeitere Informationen finden Sie unter: https://difu.de/veranstaltungen/2025-11-27/jugendhilfe-trifft-raeumliche-planung
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LOCATION:Deutsches Institut für Urbanistik\, Zimmerstraße 13-15\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:IDS Conference Designstrategien zur Klimaanpassung
DESCRIPTION:Städte und Gemeinden stehen vor der drängenden Aufgabe\, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Doch wie gelingt der Sprung von der Erkenntnis zur Umsetzung? Während die Forschung innovative Methoden und Indikatoren entwickelt\, kämpft die Verwaltung mit begrenzten Ressourcen und komplexen Abstimmungsprozessen. Planungsbüros müssen sich ständig über den neuen Stand der Technik und veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen informieren. Hochschulen müssen sich fragen\, welche Kompetenzen künftige Stadtgestalter:innen für die Klimakrise benötigen. \nDie diesjährige IDS Conference bringt diese unterschiedlichen Perspektiven zusammen und diskutiert in thematischen Panels konkrete Designstrategien\, die kommunale Klimaanpassung beschleunigen und erfolgreich machen. Mit bewährten Praxiserfahrungen aus Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus entstehen praxisnahe Lösungen an der Schnittstelle von wissenschaftlicher Evidenz\, verwaltungstechnischer Machbarkeit\, wirtschaftlicher Umsetzbarkeit\, sozialer Eingebundenheit und pädagogischer Vermittelbarkeit. Die Panel-Ergebnisse werden abschließend zusammengeführt und reflektiert. \nWen sprechen wir mit der Veranstaltung an: \n\nKommunale Verwaltung: Klimaanpassungs-Verantwortliche\, Stadtplaner:innen\nWissenschaft: Forscher:innen zu Klimaanpassung\, nachhaltiger Stadtentwicklung\nPraxis: Planungsbüros\, Beratende\, Implementierende\nLehre: Professor:innen\, Dozierende\, Studierende\nZivilgesellschaft: Initiativen\, Vereine\, engagierte Bürger:innen\n\nWir freuen uns\, mit Ihnen am 27. November in den Austausch zu gehen und gemeinsam zu diskutieren!
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