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SUMMARY:Difu-Dialog: Bauwende vor Ort – klimaangepasst und ressourcenschonend
DESCRIPTION:Der Difu-Dialog widmet sich der Bauwende als zentralem Baustein für Klimaschutz und Ressourcenschonung. Sie bildet – gemeinsam mit der Energiewende – eine entscheidende Grundlage zur Erreichung der Klimaziele. Im Mittelpunkt stehen Strategien für ein ressourcen- und klimaschonendes Planen\, Bauen und Betreiben von Gebäuden und Infrastrukturen – sowohl im Bestand als auch im Neubau. Dabei werden Bauweisen\, Materialien und Methoden betrachtet\, die Flächen sparen\, nachhaltige und rückbaufähige Baustoffe einsetzen und klimaneutrale Gebäude ermöglichen. Der Dialog beleuchtet insbesondere die Gestaltungsoptionen und Verantwortlichkeiten der Kommunen\, die als planende Ebene und Gebäudeeigentümerinnen eine Schlüsselrolle in der Umsetzung der Bauwende einnehmen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bauhaus der Erde und weiteren Partnern statt.
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SUMMARY:Forum Stadtbaukultur: Gemeinwohlorientierte Stadtplanung
DESCRIPTION:Anfang der Dekade wurde die Neue Leipzig-Charta 2020 als Leitdokument für eine zeitgemäße Stadtpolitik in Deutschland und Europa verabschiedet. Stadtentwicklung soll demnach ganz bewusst auf die Stärkung des Gemeinwohls ausgerichtet sein\, um eine zukunftsfähige Transformation von Städten und Gemeinden zu ermöglichen. \n„Dazu gehören verlässliche öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge sowie der Verringerung und Vermeidung von neuen Formen der Ungerechtigkeit in sozialer\, wirtschaftlicher\, ökologischer und räumlicher Hinsicht. Die Stärkung von Nachhaltigkeit und Lebensqualität in allen europäischen Städten und Gemeinden stehen dabei im Mittelpunkt“. Ebenso spielen teilhabeorientierte Prozesse und Kooperationen eine wichtige Rolle für eine Gemeinwohlorientierung. Ein wesentlicher Schlüssel dabei ist die Entwicklung von Grundstücken nicht nur nach rein wirtschaftlichen Aspekten\, sondern auch im Hinblick auf ein überzeugendes nachhaltiges Nutzungskonzept. \nNach der Begrüßung zum diesjährigen Neujahrsempfang 2026 durch Stefan Szuggat\, Dezernent für Umwelt\, Planen und Wohnen der Stadt Dortmund\, wird Johanna Debik Vorständin der Montag Stiftung Urbane Räume als Keynote-Speaker zu dieser Strategie referieren. Dabei kann sie von Erfahrungen aus einigen gelungenen Umsetzungsbeispielen berichten. Das Projekt BOB CAMPUS in Wuppertal wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, mitunter dem Deutschen Städtebaupreis 2025. \nDie folgende Diskussionsrunde unter Beteiligung der Referent*innen werden Professorin Renée Tribble von der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund und der Wittener Stadtbaurat Stefan Rommelfanger mit kurzen Statements einleiten. Birgit Niedergethmann\, Leiterin des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes wird durch die Veranstaltung führen. Das Plenum ist herzlich eingeladen gemeinsam mit den Referenten zu diskutieren.
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SUMMARY:Werkvortragsreihe: Architektur im Kontext
DESCRIPTION:Zum Jahresauftakt 2026 laden der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) Münster-Münsterland und die LWL-Denkmalpflege\, Landschafts- und Baukultur in Westfalen wieder zum baukulturellen Austausch in das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster ein. Erneut sollen die vielfältigen Aspekte des kontextbezogenen Bauens reflektiert und vermittelt werden. Diese erstrecken sich von landschaftlichen und städtebaulichen Bezügen bis hin zu architektonischen Strategien des Weiterbauens. \nZu Beginn der neuen Staffel wird der Architekt Alexander Poetzsch aus Dresden zu Gast sein. Sein Fokus liegt auf der Arbeit mit Bestandsgebäuden und Denkmälern sowie deren Transformation. Ob Stadtschloss oder Fabrikhalle\, Salon oder Scheune: Bei der Gestaltung seiner Gebäude bleiben die verschiedenen Zeitschichten zumeist sichtbar und der Prozess des Wandels nachvollziehbar. Seit September 2025 ist Alexander Poetzsch auch Präsident des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA). Auch die weiteren Referent:innen der Werkvortragsreihe werden sich der Kultur des Weiterbauens widmen. So wird am 9. Februar 2026 Thorsten Kock von bez+kock architekten (Stuttgart) zu Gast sein\, am 2. März 2026 Prof. Felix Waechter von Waechter + Waechter Architekten BDA (Darmstadt). Den abschließenden Vortragsabend am 23. März 2026 gestaltet Aline Hielscher von Aline Hielscher Architektur (Leipzig). Zum Eröffnungsabend sprechen Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger\, Landesrätin für Kultur des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe\, sowie Martin Behet\, Vorsitzender \nDer Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. \nTermine: \n\n26.01.2026\, Alexander Poetzsch\, Alexander Poetzsch Architekturen BDA\, Dresden\n09.02.2026\, Thorsten Kock\, bez+kock architekten\, Stuttgart\n02.03.2026\, Prof. Felix Waechter\, Waechter + Waechter Architekten BDA\, Darmstadt\n23.03.2026\, Aline Hielscher\, Aline Hielscher Architektur\, Leipzig
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SUMMARY:ifs Wohnungspolitisches Forum: Wohnraum schaffen\,  Eigentumsbildung stärken - Potenziale und Grenzen des Bestandes
DESCRIPTION:Die neue Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag Initiativen zur Unterstützung der Wohneigentumsbildung angekündigt. Unter „Starthilfe Wohneigentum“ sollen steuerliche Erleichterungen\, Unterstützung bei fehlendem Eigenkapital und staatliche Bürgschaften den Weg ins Eigentum erleichtern. Beim ifs Wohnungspolitischen Forum wollen wir nach knapp einem Dreivierteljahr Regierungsarbeit erörtern\, wie dies konkret umgesetzt werden soll und die Wirkung der Instrumente fachlich beleuchten. Zudem betrachten wir die Schaffung von Wohnraum im Bestand. Ein Großteil der Eigentumsbildung findet inzwischen dort statt – auch wegen hoher Bau- und Bodenpreise. Dachausbau\, Aufstockungen\, Umnutzungen oder das Teilen bestehender Wohnungen bieten Potenziale – ohne zusätzlichen Flächenverbrauch und unter Nutzung vorhandener Strukturen. Doch zeigt die Erfahrung\, dass „Wohnraum ohne neues Bauland“ oft nicht ausreicht\, um den Bedarf in wachsenden Regionen zu decken. In der Praxis ist die Wohnraumschaffung im Bestand mit vielen Herausforderungen verbunden oder wird durch Regulierung wie das Umwandlungsverbot erschwert. Potenziale bleiben häufig ungenutzt. Die Debatte fokussiert zudem stark auf Mietwohnen; Wohneigentum wird selten berücksichtigt. Dabei bietet gerade die Wohnraumschaffung im Bestand Chancen für das Eigentum – gestützt durch Anpassungen im Bauplanungsrecht („Bau-Turbo“) und Vereinfachungen in Landesbauordnungen. \nVor diesem Hintergrund wollen wir im ifs Wohnungspolitischen Forum 2026 die Potenziale und Herausforderungen der Wohnraumschaffung im Bestand für Wohneigentum beleuchten und dies mit einer Analyse der Rolle des Wohneigentums in der Wohnungspolitik der Bundesregierung verknüpfen.
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SUMMARY:Grundlagenseminar Oberbau Nahverkehr – Schwerpunkt Boden und Oberflächen
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nvom Oberbau und dem ihn tragenden Unterbau von Gleisanlagen erwarten Verkehrsunternehmen\, die Straßenbaulastträger der jeweiligen Kommunen sowie Ingenieur- und Planungsbüro eine hohe Lebensdauer ohne Einschränkungen der Gebrauchstauglichkeit. Bereiche und Abteilungen von Verkehrsbetrieben\, die für die Betriebsanlagen Gleis verantwortlich sind\, aber auch Tiefbauämter der Kommunen\, Ingenieur- und Planungsbüros und Bauunternehmen mit entsprechenden Leistungsangeboten im Gleis-\, Tief- und Straßenbau\, müssen über fundierte Grundlagenkenntnisse in der Gleis-\, Erd- und Straßenbautechnik verfügen. \nDie Herstellung von dauerhaften und gebrauchstauglichen Straßen in denen Gleisanlagen eingebettet sind\, kann nur gelingen\, wenn bei der Ausschreibung und Vergabe\, in der Bauvorbereitung\, bei der Dimensionierung der Straße\, der Bewertung des Baugrundes vor der Baudurchführung\, bei der Auswahl und Zusammenstellung der Baustoffe sowie beim Einbau in der Örtlichkeit entsprechende Fachkompetenz aller Beteiligten zum Tragen kommt. Auftraggeber und Auftragnehmer\, ausführende Unternehmen\, Baustofflieferanten sowie weitere am Bau Beteiligte müssen die technischen Regeln kennen und anwenden. Nur so können sie den Anforderungen des Regelwerks bei Ausschreibung\, Bauausführung\, Abrechnung sowie Qualitätssicherung vor\, während und nach der Baumaßnahme gerecht werden. \nDie Teilnehmer dieses Seminars erlangen grundlegende Kenntnisse in den Bereichen des Erdbaus und des Oberbaus von eingedeckten Gleisanlagen. Dabei erhalten Sie auch praxisnahe Einblicke in die maßgeblichen Richtlinien. \nReferenten: \n\nStefan Böhm\, Universität Darmstadt\, Institut für Verkehrswegebau\nDr. Christian Homagk\, Verkehrsbetriebe Karlsruhe\nErich Lanicca\, Fachberatungsbüro für Pflasterungen und Natursteinbeläge\nDr. Steffen Leppla\, Frankfurt University of Applied Sciences\, Studienschwerpunkt Bauing.-wesen\, Fachgebiet Geotechnik\nSteffen Magin\, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH\nTorsten Rosenberg\, Ingenieurbüro Rosenberg
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LOCATION:Leonardo Hotel Karlsruhe\, Ettlinger Straße 23\, Karlsruhe\, 76137
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SUMMARY:RP im Fokus: Risikogesellschaft
DESCRIPTION:Der IfR e.V. richtet im Rahmen des Formates „RaumPlanung im Fokus“ am 30. Januar 2026 eine Online-Fachveranstaltung zum Thema der RaumPlanung 233/ 5-2025 „Risikogesellschaft“ aus. \nDie Moderation übernimmt Peter Ache\, Professor an der Fakultät für Managementwissenschaften der Radboud Universität in Nijmegen. \nAußerdem werden folgende Autor*innen Inputs über ihre Beiträge halten: \n\nLawrence Schätzle: Krisen als Innovationsmotor?\nJulija Bakunowitsch & Jost Buscher: Planung für Ernährung in unsicheren Zeiten\nDennis Becker: Neue Wege der flächenbasierten Starkregenvorsorge\nLara Renée Vogel: Rassismuskritisch beteiligen\n\nDas Webinar ist als Fortbildungsveranstaltung bei der AKNW beantragt. \nDie Teilnahmegebühren betragen 20 Euro; für Studierende bei vorliegendem Nachweis 5 Euro. IfR-Mitglieder können kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.
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