Bei stadtplanerischen Beteiligungsverfahren steht zumeist ein gemeinsames Projekt im Vordergrund, welches es für möglichst alle Seiten zufriedenstellend zu gestalten gilt. Dabei möchten alle Beteiligten mit ihren Wünschen und Forderungen wahrgenommen werden. Statt stimmgewaltigen Gruppen die Dominanz über Themen und Verlauf zuzugestehen, sollte Beteiligung einen gleichberechtigten Diskurs forcieren, der basierend auf einer offenen wertschätzenden Haltung Anliegen diskutiert und abwägt. Der Beitrag zeigt, wo Stolpersteine liegen und sensibilisiert für Rassismus in der Beteiligungspraxis.

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