Informationskreis für Raumplanung

44 Jahre – und immer aktueller

Der Informationskreis für Raumplanung wurde am 8. November 1975 von 32 Mitgliedern der Fakultät Raumplanung der TU in Dortmund gegründet. Am 23. Juni 1976 erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister Dortmund als e.V.

Von einem Netzwerk der Dortmunder Raumplaner als Bindeglied zwischen Ausbildung und Berufspraxis entwickelte sich der IfR mit der beruflichen Etablierung der Raumplanenden zu einem interdisziplinären Verein mit über 1.000 Mitgliedern und bundesweiter Reichweite.

Aus den Mitteilungen des IfR hat sich die anerkannte Fachzeitschrift RaumPlanung entwickelt, die mit jährlich 6 Ausgaben nicht nur ein Spiegel der aktuellen planerischen Diskussion und Praxis ist. Schwerpunktartikel mit wissenschaftlichem Anspruch sollen diese Diskussion entscheidend weiterbringen. Das Abonnement der Zeitschrift ist in der Vereins-Jahresmitgliedschaft enthalten, kann aber auch separat und ohne Mitgliedschaft bezogen werden.

Mit der Interessenvertretung der Raumplaner als Stadtplaner durch die Architektenkammern, einschlägigen Veränderungen wie der fortschreitenden Digitalisierung und der sich stetig entwickelnden Gesellschaft ergeben sich für den IfR immer wieder neue Herausforderungen, auf die es die richtigen Antworten zu finden gilt. Der IfR versteht sich als Förderer, Motor und Moderator des planerischen Dialogs.

Vernetzen. Kommunizieren. Handeln.

Der Informationskreis für Raumplanung e.V. (IfR) ist ein bundesweit tätiger Fachverband für räumliche Planung mit Schwerpunkt in NRW. Der IfR wurde 1975 gegründet und zählt ca. 1000 Mitglieder. Der IfR vertritt ein umfassendes interdisziplinäres Planungsverständnis, das in einem kritischen wissenschaftlichen Dialog in die bestehenden gesellschaftlichen Bedingungen und Entwicklungen eingebettet ist und von den Mitgliedern vielfältig in ihre jeweiligen Tätigkeitsfelder.

Der IfR besteht seit 1975 und ist ein Forum für Information und Kommunikation über raumplanerische Themen zwischen den Mitgliedern und der Öffentlichkeit. Er dient als Berufsverband der fachlichen Interessenvertretung und Unterstützung seiner Mitglieder.

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Der IfR fördert und pflegt persönliche Netzwerke und bietet besonders im Mitgliederbereich differenzierte und qualifizierte Netzwerkoptionen und koordiniert dabei die vielfältigen Interessen innerhalb der Planung. Der IfR verfolgt den interdisziplinären Ansatz der Raumplanung und vernetzt Theorie/Wissenschaft und Praxis, Fachplanungen und Institutionen, Studierende und Berufstätige.

Der IfR setzt sich für eine Weiterentwicklung und Verbreitung innovativer Verfahrensansätze in der Planung ein. Diese Herangehensweise bedeutet für Problem- und Konfliktlösungen eine Einbeziehung aller relevanter Interessengruppen mit Formen der akteursorientierten, kooperativen Planung.

Der IfR bietet über die Vernetzung seiner Mitglieder Austauschmöglichkeiten und Orientierungshilfen beim planerischen Handeln in Praxis und Forschung. Planungsrelevante Fragen und Positionen werden diskutiert und weiterentwickelt und über den Verband einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht.

Der Diskurs zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren wird durch Regionalgruppen und themenbezogene Arbeitskreise im IfR gefördert. Die Fachzeitschrift unterstützt den Austausch zwischen Mitgliedern, Fachwelt und Öffentlichkeit.

Mit interdisziplinären studentischen Wettbewerben und Fachtagungen bietet der IfR dem fachlichen Nachwuchs und der Öffentlichkeit eine geeignete Plattform für aktuelle Diskussionen.

Der IfR-Vorstand

Der Vorstand des Informationskreis für Raumplanung wurde auf der Mitgliederversammlung am 20. Januar 2018 gewählt.
Die Mitglieder des Vorstands sind:

v.l. Dipl.-Ing. Holger Schmidt, Dipl. Ing. M. Sc. Regierungsbaumeisterin Livia Maria Andreas, Dr.-Ing. Katja Veil, B. Sc. Sven Westermann, Dipl.-Geogr. Ines Mühlenhardt