Auf einen Blick
Der Umbau des Harburger Binnenhafens unterscheidet sich in vielem von anderen Konversionsprojekten. Auf eine Entwicklungsgesellschaft wurde bisher verzichtet, und ein Teil der Hafenwirtschaft soll erhalten bleiben. Im Harburger Binnenhafen herrscht der Grundsatz, dass alle Betriebe und Infrastrukturen, die zu einem lebendigen Hafenflair beitragen, möglichst erhalten bleiben sollen. Dennoch sollen aber immer mehr Wohnungen im Binnenhafen entstehen, die ihren Bewohner*innen einiges an Toleranz und den Planenden kreativen Umgang mit dem Planungsrecht abfordern, denn im Binnenhafen ist es lauter als in Wohngebieten, und manchmal stinkt es auch.
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Literatur
Altstaedt, K. H. (2011). Der Hafen Harburg. Helms-Museum Hamburg.
Hellweg, U. (2010). Metrozonen – auf der anderen Seite der Stadt. In Metropole: Metrozonen, Band 4 der IBA-Schriftenreihe. Jovis-Verlag.
Hellweg, U. (2013). IBA Hamburg – ein erster Blick zurück. In Metropole: Stadt neu bauen, Band 7 der IBA-Schriftenreihe. Jovis-Verlag.
Richter, K. (1988). Von der Burg zur Mietkaserne: Das Harburger Schloß. In J. Ellermeyer, K. Richter, & D. Stegmann (Hrsg.), Harburg. Von der Burg zur Industriestadt. Christians Verlag.
Schwarzkopf, C. (2014). Ist das überhaupt städtebauliche Denkmalpflege? In Historisches Erbe als Ausgangspunkt integrierter Stadtentwicklung. Bundestransferstelle Städtebaulicher Denkmalschutz im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
Statistikamt Nord (2021). Hamburger Stadtteilprofile, Berichtsjahr 2020. www.statistik-nord.de
