Stadtentwicklung und Gesundheit

Ausgabe 186 / 4-2016

In Deutschland stehen die Ferien vor der Tür und damit die Sommerpause, in der man sich erholen kann. Man trägt somit zu seiner individuellen Gesundheitsvorsorge bei. Durch verschiedene Ansätze versucht die Stadtplanung auch die allgemeine Gesundheitsvorsorge zu unterstützen. Beispiele hierfür sind das Konzept der „essbaren Stadt“ oder das Konzept der Umweltgerechtigkeit. Beide Ansätze zeigen ein Umdenken der Planung hin zu einem Planungsverständnis, das unter anderem um das Thema Gesundheit, ergänzt wird.

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Risikovorsorge und räumliche Planung
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